Miley Cyrus

Miley Cyrus knackt mit Hit-Song «Flowers» Streaming-Rekorde

Rahel Zürcher
Rahel Zürcher

USA,

Innert einer Woche wurde «Flowers» über 100 Millionen mal auf Spotify gestreamt. Damit bricht Sängerin Miley Cyrus einen neuen Rekord.

«Flowers» von Miley Cyrus.

Das Wichtigste in Kürze

  • Miley Cyrus heimst mit «Flowers» einen Mega-Erfolg ein!
  • In nur einer Woche zählte der Song auf Spotify über 100 Millionen Streams.
  • In gleich mehreren Chart-Listen landete er auf dem ersten Platz.

Lange Zeit mussten sich die Fans von Miley Cyrus auf neue Musik ihres Idols gedulden. Doch nun ist die Sängerin zurück – und wie!

Mit dem Song «Flowers» landet die 30-Jährige einen Hit. So streamten User auf Spotify den Track über 100 Millionen mal in der ersten Woche nach der Veröffentlichung. Noch nie zuvor hat das in der Geschichte der Streaming-Plattform ein Lied geschafft. Zudem landete «Flowers» an der Spitze von gleich mehreren Chart-Listen.

Doch auch jetzt bricht der Erfolg nicht ab. Zwei Wochen nach dem Release zählt der Song nämlich bereits 200 Millionen Streams – ein weiterer Rekord.

«Flowers» in ein Loblied auf die Emanzipation. Darin singt Miley Cyrus über eine neue Freiheit und Selbstgenügsamkeit. Dabei liess sie sich von ihrer Trennung von Ehemann Liam Hemsworth inspirieren.

Das neue Album der Sängerin soll im März erscheinen, es trägt den Titel «Endless Summer Vacation».

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Aretha Franklin
15 Interaktionen
Liste ohne Dion
Los Angeles
«Poker Face»
newhome
24 Interaktionen
Hitze, Lüften & Co.

MEHR IN PEOPLE

-
1 Interaktionen
Job weg!
a
Kult-Horrorfilm
-
44 Interaktionen
Mit 67 Jahren
bill kaulitz männerkalender
33 Interaktionen
Dating-Strategie

MEHR MILEY CYRUS

miley cyrus
4 Interaktionen
«Spassig & fabelhaft»
miley cyrus
4 Interaktionen
Los Angeles
Miley Cyrus
7 Interaktionen
Komisch
Miley Cyrus Papier
6 Interaktionen
Echte Phobie

MEHR AUS USA

Windows 11
1 Interaktionen
Aufwertung
wm 2026
863 Interaktionen
Bosnien-Noten
JD Vance
3 Interaktionen
Aufhebung
trumps iran
1 Interaktionen
Abkommen