Mette-Marit sprach sogar von Epstein-Treffen mit Kids!
Weit mehr als nur Textnachrichten: Mette-Marit (52) soll sogar ihre Kinder zum Treffen mit Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) mitgenommen haben!

Das Wichtigste in Kürze
- Prinzessin Mette-Marit (52) hatte intensiveren Kontakt zu Epstein als bisher angenommen.
- Die Akten enthüllen: Sie soll fast 400 Nachrichten mit Epstein ausgetauscht haben!
- In einer SMS war sogar von einem Treffen mit den Kindern die Rede.
Im norwegischen Königshaus jagt ein Skandal den nächsten!
Prinzessin Mette-Marit (52) erlebt derzeit die wohl schwerste Zeit ihres Lebens. Seit Jahren kämpft sie mit einer schweren Erkrankung und bereitet sich nun sogar auf eine Lungentransplantation vor.
Jetzt muss sich auch noch ihr Sohn aus erster Ehe, Marius Borg Høiby (29), wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht verantworten. Unter anderem wird ihm Vergewaltigung vorgeworfen.
Doch nicht nur ihre angeschlagene Gesundheit und die schweren Vorwürfe gegen Sohn Marius bereiten der Prinzessin Sorgen.
Auch die sogenannten Epstein-Akten rücken Mette-Marit in ein äusserst ungünstiges Licht. In den brisanten Schock-Dokumenten taucht der Name der Prinzessin auf. Und das nicht nur einmal...
Fast 400 Nachrichten
Aus den am 30. Januar vom US-Justizministerium veröffentlichten Unterlagen geht hervor: Zwischen 2011 und 2014 soll Mette-Marit nahezu 400 Nachrichten und E-Mails mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) ausgetauscht haben.
Doch damit nicht genug. Der grösste Schock folgt noch: Im Januar 2013 habe die Prinzessin sogar ein Treffen mit Epstein vereinbart – inklusive ihrer Kinder!
Die Epstein-Akten zeigen klar: Mette hatte einen viel intensiveren Kontakt zu dem Sexualstraftäter als bisher angenommen.
Kinder offenbar involviert
Und offenbar betraf dies nicht nur sie selbst. Sondern auch ihre Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra (22), Prinz Sverre Magnus (20) und Marius Borg Høiby (29).

Wie die norwegische Zeitung «VG» berichtet, schrieb die dreifache Mutter Jeffrey Epstein im Januar 2013 per SMS: «Wenn du auf die andere Seite gehst, treffen wir uns auf dem Weg. Ich gehe mit den Kindern spazieren.»
Als zunächst keine Antwort kam, hakte die Kronprinzessin nach: «Wo bist du?» Kurz darauf schrieb Epstein zurück: «Ich komme.» Anschliessend soll Mette-Marit ihm noch genaue Weg-Anweisungen geschickt haben.
Epstein bereits verurteilt
Besonders schlimm: Epstein war zu diesem Zeitpunkt bereits verurteilter Sexualstraftäter. Ob es tatsächlich zu einem Treffen mit den Kids kam, ist nicht bekannt.
Auf Anfrage von «VG» erklärte der norwegische Hof: «Der Kronprinz und die Kronprinzessin können sich nicht daran erinnern, dass die Kinder bei einem Treffen anwesend waren.»
Mette-Marit räumte den Kontakt zu Epstein bereits 2019 ein. Betonte jedoch, sie hätte niemals mit ihm zu tun gehabt, hätte sie das Ausmass seiner Verbrechen gekannt.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2011 wirft jedoch Zweifel auf. In dieser schrieb sie Epstein, sie habe ihn «gegoogelt» und es sehe «nicht besonders gut» aus für ihn.
2014 soll die Kronprinzessin den Kontakt komplett abgebrochen haben. Offenbar hatte sie das Gefühl, dass Epstein sich etwas von dem Kontakt mit ihr erhofft, erklärte der norwegische Hof dazu.

Die veröffentlichten Epstein-Akten und Hunderte Nachrichten zeichnen ein deutliches Bild: Zwischen der Kronprinzessin und dem Sexualstraftäter bestand weit mehr als nur loser Kontakt.
Mette schlief sogar in seinem Haus
Mette-Marit verbrachte 2013 sogar mehrere Tage in einem Haus von Epstein in Palm Beach (US-Bundesstaat Florida). Was der norwegische Hof bereits bestätigte. Sie habe sich dort mit Freunden vier Tage lang aufgehalten, heisst es.
Nach der Veröffentlichung der Akten am 30. Januar zeigte sich die Prinzessin reumütig: «Ich bedauere zutiefst, jemals Kontakt zu Epstein gehabt zu haben. Es ist einfach nur peinlich.»

Jeffrey Epstein galt als hervorragend vernetzt und verkehrte in höchsten Kreisen. Gleichzeitig betrieb er über Jahre einen Missbrauchsring, dem Dutzende Mädchen und junge Frauen zum Opfer fielen.
Auch er selbst verging sich an ihnen. Nach einer früheren Verurteilung wurde der Fall später erneut aufgerollt, Epstein abermals festgenommen. 2019 nahm er sich im Gefängnis das Leben.
















