Meghan Markle

    Meghan Markle: Kate und Charles rücken in Rassismus-Fokus

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    USA,

    Meghan Markle und Prinz Harry erhoben gestern Rassismus-Vorwürfe gegen den Palast. Jetzt rücken Charles, Camilla, William und Kate in den Fokus.

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    Meghan Markle und Prinz Harry erheben schwere Rassismus-Vorwürfe. Rechts: Herzogin Kate fährt am Tag nach der TV-Ausstrahlung durch London. - CBS/Dukas

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan und Harry gaben Talk-Legende Oprah Winfrey ein zwei Stunden langes Interview.
    • Ein ranghohes Royal-Mitglied habe sich rassistisch zu Archies Hautfarbe geäussert.
    • Harry nahm in einem vier-Augen-Gespräch die Queen und Prinz Philip aus der Schusslinie.
    • Damit bleiben noch Charles, Camilla, William und Kate übrig.

    Es war die explosivste Aussage des Enthüllungs-Interviews von Meghan Markle (39) und Prinz Harry (36). Ein hochrangiges Mitglied der Royal-Familie soll sich rassistisch über Söhnchen Archie (21 Monate) geäussert haben.

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    Ein Bild aus alten Zeiten: Meghan Markle, Prinz Harry, Baby Archie mit Queen Elizabeth und Meghans Mutter Doria Ragland. - keystone

    Meghan sagte bei Talk-Queen Oprah Winfrey (67): «Als ich schwanger war, hiess es, Archie werde keinen Titel und keinen Schutz erhalten. Es gab Bedenken, wie dunkel seine Haut sein würde.»

    Meghan Markle will keine Namen nennen

    Prinz Harry bestärkte sie darin. Und erklärte, Rassismus sei «ein Hauptgrund» für den Megxit gewesen. Auch er stellte den Palast an den Pranger. «Die wichtigsten Leute haben ihre Augen davor verschlossen.»

    Haben Sie das Interview von Harry und Meghan gesehen?

    Brisant: Prinz Harry und Meghan Markle weigerten sich beide, den Namen des potenziellen Rassisten zu nennen. «Das würde der Person schaden», so die Amerikanerin.

    Nach der Aufzeichnung stellte Harry in einem Vier-Augen-Gespräch mit Oprah aber klar: Es handle sich weder um die Queen (94) noch um Prinz Philip (99).

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    Die Queen und Prinz Philip. - Keystone

    Bloss: Damit schadet er den übriggebliebenen Royals. Denn jetzt rücken die restlichen engen Familienmitglieder ins Visier. Britische Medien spekulieren, dass es sich um Prinz Charles (72), seine Frau Camilla, Prinz William (38) oder Kate (39) handeln müsse.

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    Hier waren sie noch vereint: Kate, der kleine Prinz Louis, Prinz William, Harry, Meghan, Charles (mit George auf dem Schoss), Ehefrau Camilla und die kleine Charlotte (v.h.l.n.v.r.) - dpa

    Kein Wunder, sprechen Palast-Insider nun von «sehr unfairen und schädigenden Vorwürfen». Die Royals dürfen sich aufgrund des «Nie beklagen, nie erklären»-Mantras nicht rechtfertigen.

    Herzogin Kate und Camilla wurden nach der Ausstrahlung von Fotografen mit eiserner Miene in London erwischt.

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    Herzogin Camilla fährt am Tag nach der Interview-Ausstrahlung mit versteinerten Miene durch London. - Dukas

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