Bialik, die selbst Neurowissenschaftlerin ist, spielte in der Serie «The Big Bang Theory» die Neurobiologin Amy Farrah Fowler. Am Sonntag wurde in den USA die erste Folge ihrer neuen Serie «Call Me Kat» ausgestrahlt.
Mayim Bialik 2012 beim «Monte Carlo Television Festival». Foto: Sebastien Nogier/EPA/dpa
Mayim Bialik 2012 beim «Monte Carlo Television Festival». Foto: Sebastien Nogier/EPA/dpa - dpa-infocom GmbH
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Das Wichtigste in Kürze

  • Alleinsein und strenge Eltern: Das hatte für die amerikanische Schauspielerin Mayim Bialik (45, «The Big Bang Theory») nach eigenen Angaben in ihrer Jugend einen positiven Nebeneffekt.

Bialik wurde bereits als Teenager für ihre Hauptrolle in der 90er-Jahre-Serie «Blossom» bekannt. Auf die Frage, wie es ihr gelungen sei, sich trotz des frühen Ruhms von Drogen fernzuhalten, sagte sie dem US-Magazin «Page Six» am Sonntag: «Ich war sehr allein und trübselig, das hat geholfen, glaube ich. Ich war immer zu Hause.» Ausserdem seien ihre Eltern sehr streng gewesen, erklärte die 45-Jährige.

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