Martina Reuter offenbart die Folgen ihrer 50-Kilo-Abnahme
Die österreichische TV-Moderatorin Martina Reuter verlor in zwei Jahren rund 50 Kilo und spricht nun offen über die Folgen für Körper und Karriere.

TV-Moderatorin Martina Reuter spricht offen über die beruflichen Konsequenzen ihrer radikalen Abnahme. Die 46-Jährige verlor in rund zwei Jahren etwa 50 Kilo.
Dieser Wandel war sowohl für ihren Körper als auch für ihre Karriere einschneidend, wie «Focus» berichtet. Die Moderatorin ist in Deutschland vor allem aus dem «Sat.1-Frühstücksfernsehen» bekannt.
Über viele Jahre galt sie als Curvy-Vorzeigefrau. Nach eigenen Angaben erlitt sie besonders zu Beginn ihres Gewichtsverlusts berufliche Rückschläge, berichtet «T-online».
Martina Reuter: Abnahme gefährdete Karriere
Reuter erklärt, dass sie anfangs niemandem von ihrer Abnahme erzählte. Sie befürchtete, dass dies ihre berufliche Laufbahn erheblich gefährden könnte. Tatsächlich habe sie laut eigener Schilderung «einige Jobs verloren».
Ausserdem musste sie sich gegenüber anderen oft rechtfertigen, wie «T-online» weiter berichtet.
Der Wendepunkt sei ein Arztbesuch im März 2024 gewesen. Ein hoher Cholesterinwert machte ihr deutlich, dass es um mehr als nur das Aussehen gehe.
Neue Chancen nach radikaler Ernährungs- und Lebensstiländerung
Noch am selben Tag entschied Martina Reuter, ihre Ernährung drastisch umzustellen.
Sie betonte, dass ihre Gesundheit wichtiger sei als ihre Karriere. Dieses Risiko nahm sie bewusst in Kauf.
Mit der Zeit öffneten sich neue berufliche Türen. Darunter war ein Job bei der Fashion Week in New York sowie weitere Angebote im Modebereich, wie die «Gala» berichtet.
Bodybuilding und gesunde Lebensweise nach Gewichtsabnahme
Die Transformation führte dazu, dass Reuter eine grosse Leidenschaft für Bodybuilding entdeckte. Sie nimmt seither laut der «Gala» aktiv an Wettkämpfen teil.
Berichten zufolge ist ihr Konzept nicht nur auf Gewichtsabnahme ausgelegt. Es umfasst eine gesunde Lebensweise und die langfristige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten.

Dazu zählen auch Vegetarismus und der weitgehende Verzicht auf Alkohol, wie der «Merkur» berichtet.












