Markus Söders Fernsehkonsum machte der Mutter Sorge

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Deutschland,

Der Fernseher, das Radio und Markus Söder - das war früher ein fast untrennbare Einheit. Seine Mutter war davon nicht recht begeistert.

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Markus Söder bei einer Rede. - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Mutter von Markus Söder (52, CSU) hat sich früher Sorgen um den Fernseh-Konsum ihres Sohnes gemacht.

«Meine Mutter war immer sorgenvoll, dass ich zu viel Fernsehen schaue und Radio höre», sagte der bayerische Ministerpräsident am Mittwoch zur Eröffnung der 33. Medientage München.

Sie sei der Meinung gewesen, er solle doch lieber mehr Latein lernen, statt «irgendwelche unsinnigen Serien» zu schauen. «Jetzt können Sie sagen: Wenn man langen Medienkonsum hat, sieht man, was dabei rauskommt.»

Als er sich dann nach seinem Jura-Studium auch noch entschied, ein Volontariat beim Bayerischen Rundfunk zu machen, habe das «Entsetzen» bei seiner Mutter ausgelöst: «Junge, Du hast doch was Anständiges studiert.»

Von Medien sei er aber von jeher und nach wie vor fasziniert und die Medientage seien immer einer seiner Höhepunkte im Jahr, auch wenn da seiner Ansicht nach früher mehr gefeiert wurde. «Es war früher mehr Party, heute ist mehr Algorithmus», sagte Söder. «Die Partys sind immer noch gut, aber früher waren sie legendär.»

Bei den 33. Medientagen München werden bis Freitag rund 400 Redner und insgesamt 7000 Teilnehmer erwartet.

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