Madonna zeigt sich ohne Filter - Fans sind begeistert
Für Youtuber Gymskin verzichtet Madonna für einmal auf ein perfekt ausgeleuchtetes Gesicht. Für die Fans ist das eine willkommene Abwechslung.
Das Wichtigste in Kürze
- Madonna zeigt sich beim Besuch von Youtuber Gymskin ungefiltert.
- Ein Fan lobt die 67-Jährige für ihr gutes Aussehen.
- Zuletzt sorgte die Pop-Ikone erneut mit provokanten Szenen für Aufsehen.
Falten kennt sie nicht – doch nun zeigt Madonna das Gesicht hinter ihrer perfekt inszenierten Optik. Auf Social Media spart die Pop-Ikone schliesslich weder an Filtern noch Photoshop.
Für ein Youtube-Video des britischen Influencers Gymskin macht die 67-Jährige jetzt aber eine Ausnahme. Ungefiltert präsentiert sich die Sängerin vor der Kamera, um ihr neues Album «Confessions II» zu bewerben. Lediglich ein Ringlicht sorgt für optische Unterstützung.
Viele Fans feiern die ungefilterte Aufnahme. Sie loben Madonna dafür, sich endlich so zu zeigen, wie sie wirklich (nach zahlreichen Schönheits-Eingriffen) aussieht.
«Ich mag es, Madonna ohne Filter zu sehen. Klar sieht sie älter aus, aber ich finde, sie sieht grossartig aus», schwärmt jemand zu einem Ausschnitt des Videos auf Instagram. Ein anderer lobte: «Sie sieht toll aus für eine Frau, die fast 70 ist.»
Und dieser User scheint die Sängerin kaum wiederzuerkennen. Scherzhaft fragt dieser: «Wessen Haut trägt sie?»
Madonna überraschte mit heissen WC-Szenen
Nicht nur die Musik selbst steht derzeit im Fokus, sondern auch das Video zum Album. Der etwa zehn Minuten lange Kurzfilm, der die ersten sechs Titel miteinander verbindet, fällt mit provokanten Inszenierungen auf.
Eine Szene zeigt Madonna, wie sie auf einer ausgelassenen Nachtclub-Party mit einem jungen Mann in einer Toilettenkabine verschwindet. Hinter verschlossenen Türen schalten die beiden voller Leidenschaft in den Fummel-Modus. Die «Queen of Pop» steigt auf den Schoss ihres Lovers, dieser greift mit beiden Händen beherzt an ihr Füdli.
Neben den kontroversen Szenen setzte die Produktion auch auf bekannte Gesichter: Unter anderem treten Benedict Cumberbatch (49), Julia Garner (32) sowie weitere prominente Persönlichkeiten auf. Garner ist zudem für die Hauptrolle in einer geplanten Verfilmung von Madonnas Leben im Gespräch.
Mit «Confessions II», das am 3. Juli veröffentlicht wird, knüpft die Sängerin an ihr gefeiertes Album «Confessions on a Dance Floor» aus dem Jahr 2005 an.
Erfolg durch Provokation
Madonna steht derzeit ohnehin wieder verstärkt im Rampenlicht. Erst kürzlich wurde sie zur globalen Markenbotschafterin der italienischen Kosmetikmarke KIKO Milano ernannt. Beim offiziellen Launch der neuen Kampagne liess es sich die Pop-Ikone nicht nehmen, selbst hinter das DJ-Pult zu treten und für die musikalische Begleitung des Events zu sorgen.
Dass dabei auch ihr Erscheinungsbild immer wieder Gegenstand öffentlicher Diskussionen wird, begleitet die Sängerin seit Jahren. Gegen entsprechende Kommentare setzte sie sich bereits mehrfach zur Wehr.

In einem ausführlichen Instagram-Statement kritisierte sie insbesondere Altersdiskriminierung und sexistische Doppelstandards. Sie lebe in einer Gesellschaft, die Frauen jenseits der 45 nur ungern Anerkennung und Sichtbarkeit zugestehe, schrieb Madonna damals.
Zugleich machte sie deutlich, dass sie sich weder für ihre künstlerischen Entscheidungen noch für ihre Art, sich zu kleiden, zu inszenieren oder öffentlich zu präsentieren, rechtfertigen werde.



















