Das Warten hat ein Ende: Der neue «Bond»-Film startet, und damit verabschiedet sich Daniel Craig vom Part des Geheimagenten.
Daniel Craig als James Bond und Ana de Armas als Paloma in einer Szene des Films "James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben". Foto: Nicola Dove/Universal Pictures/dpa
Daniel Craig als James Bond und Ana de Armas als Paloma in einer Szene des Films "James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben". Foto: Nicola Dove/Universal Pictures/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Jahre später als ursprünglich geplant und ganze sechs Jahre nach «Spectre» kommt der 25.

James-Bond-Film «Keine Zeit zu sterben» in die Kinos. Zum fünften und letzten Mal spielt Daniel Craig (53) den berühmtesten Geheimagent der Welt.

Nachdem er sich in den Ruhestand verabschiedet hat, um mit seiner Geliebten Madeleine (Léa Seydoux) das Leben zu geniessen, bittet ihn sein Freund Felix von der CIA um Hilfe. Bond soll helfen, einen entführten Wissenschaftler zu retten. Doch die Mission ist gefährlicher als erwartet. Bei seiner Rückkehr in den aktiven Dienst macht Bond Bekanntschaft mit seiner taffen Nachfolgerin Nomi (Lashana Lynch) und arbeitet mit Agentin Paloma (Ana de Armas) zusammen.

Oscar-Gewinner Rami Malek spielt den diabolischen Safin. Obendrein gibt es in dem mit 163 Minuten bislang längsten Bond-Abenteuer, das die Geschichte der vorherigen vier 007-Filme zu Ende erzählt, ein Wiedersehen mit dem Superschurken Blofeld (Christoph Waltz).

Keine Zeit zu sterben, Grossbritannien 2021, 163 Min., FSK 12, von Cary Joji Fukunaga, mit Daniel Craig, Léa Seydoux, Rami Malek, Lashana Lynch, Christoph Waltz

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