Hartz IV

    Karoline Eichhorn: «Wir wurden auf Hartz IV hingewiesen»

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    Deutschland,

    Die Coronakrise hat die Kulturbranche besonders hart getroffen. Schauspielerin Karoline Eichhorn denkt über andere Erwerbsquellen nach.

    Karoline Eichhorn: Corona bedoht die Existenz. Foto: Maurizio Gambarini/dpa
    Karoline Eichhorn: Corona bedoht die Existenz. Foto: Maurizio Gambarini/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schauspielerin Karoline Eichhorn (54, «Dark») hat sich in der Corona-Pandemie nach eigenen Worten auch mit Job-Alternativen auseinandergesetzt, um finanziell über die Runden zu kommen.

    Die Lage sei existenziell bedrohlich, weswegen sie auch über neue Erwerbsquellen nachgedacht habe, sagte Eichhorn der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten». «Wenn wir unseren Beruf nicht ausüben können, müssen wir uns etwas anderes überlegen», kommentierte sie mit Blick auf zahlreiche abgesagte oder verschobene Film-Produktionen.

    In der Not seien Schauspieler wie sie sogar auf die Grundsicherung - also das Arbeitslosengeld II - angesprochen worden. «Wir wurden auf Hartz IV hingewiesen, aber will man das beantragen?», fragte Eichhorn.

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