Die Kultur leidet ganz besonders unter der Pandemie. Das ist Janina Hartwig gerade erst wieder schmerzlich bewusst geworden.
Janina Hartwig trauert um die Kultur. Foto: Angelika Warmuth/dpa
Janina Hartwig trauert um die Kultur. Foto: Angelika Warmuth/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Schauspielerin Janina Hartwig, bekannt als energische Klosterfrau Schwester Hanna aus der ARD-Serie «Um Himmels Willen», vermisst Kunst und Kultur schmerzlich.

Kürzlich habe sie im Fernsehen eine Dokumentation über die Opéra Garnier in Paris gesehen. «Mir liefen die Tränen runter und ich dachte, ich brauche Kunst, ich brauche Kultur. Das ist für mich überlebenswichtig», sagte die Münchnerin der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf coronabedingte Schliessungen von Theatern, Museen, Kinos und Konzerthäusern.

«Das brauchen wir wie Essen und Trinken, nur durch Kunst und Kultur sind wir zu Menschen geworden.» Schlimm sei das vor allem für private Ensembles: «Das geht alles vor die Hunde.»

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