Ivanka Trump spricht über Tod ihrer Mutter
Ivanka Trump verrät, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter lange litt. Sie holte sich professionelle Hilfe von einem Psychologen.

Das Wichtigste in Kürze
- Ivanka Trump spricht über den Tod ihrer Mutter vor fast vier Jahren.
- Das Schwierigste sei, dass ihre Kinder die Grossmutter nie richtig kennenlernen konnten.
- Um mit der Trauer umgehen zu können, begab sie sich auch in Therapie.
Im Juli 2022 verstarb Ivana Trump (†73), die erste Ehefrau von Donald und Mutter von Ivanka, nach einem Sturz überraschend. Jetzt, fast vier Jahre später, spricht die 44-Jährige ganz offen über den Verlust.
Ihre Mutter sei aussergewöhnlich gewesen, sagt Ivanka im Podcast «Diary of a CEO». «Sie hatte viel Spass, war immer fröhlich und liebte es, zu tanzen und zu spielen. Sie lebte ein sehr gutes Leben.» Und sie habe ihr auch viel beigebracht.
Der Tod sei schwierig gewesen, vor allem weil er überraschend gekommen sei. Zu jener Zeit arbeitete Ivanka Trump während der ersten Amtszeit ihres Vaters in Washington. Ivana dagegen lebte in New York. «Es gab eine Distanz zwischen uns, aber nur geografisch.»
Das Schwierigste sei, dass ihre drei Kinder die Grossmutter nie richtig kennenlernen konnten, sagt Ivanka. «Ich beginne, über sie zu sprechen, und plötzlich kommen die Tränen. Aber mittlerweile auf eine andere Art.» Auch während des Podcast weinte die Präsidententochter einige Male.

Nach dem Tod ihrer Mutter beanspruchte Ivanka Trump auch professionelle Hilfe und begab sich in Therapie. Denn zur Trauer um Ivana kam noch der Stress wegen der Gesundheit ihres Ehemanns. Im selben Jahr musste sich Jared Kushner (45) einer zweiten Krebsoperation unterziehen. «Ich wollte sichergehen, dass ich wirklich stark bin», sagt Ivanka heute.
Die Erinnerung an ihre Mutter lebt heute weiter, auch dank Marie Zelnickova (99), der Grossmutter von Ivanka. Aktuell lebt sie bei Ivanka, Jared und den drei Kids. Sie erzählt den Kindern immer wieder Geschichten über Ivana. «Es ist ein Segen, sie bei uns zu haben», sagt Ivanka.



















