Fürst Albert II.: Seine Ex-Geliebte will Charlène den Rang ablaufen!

    Lina Schlup
    Lina Schlup

    Monaco,

    Charlène von Monaco befindet sich in einer Zürcher Klinik in Behandlung. Während sie ausser Land ist, will die Ex-Geliebte von Fürst Albert II. sie ersetzen.

    Charlène von Monaco
    Charlène von Monaco hat in den nächsten zehn Jahren nichts im Fürstentum zu sagen. Dafür hat Albert gesorgt. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nicole Coste war die Geliebte von Fürst Albert, die beiden haben einen gemeinsamen Sohn.
    • Fürstin Charlène ist in einer Zürcher Klinik in Behandlung.
    • Während ihrer Abwesenheit will Coste ihren Platz einnehmen.

    Dieser Auftritt ist ein Schlag ins Gesicht für Fürstin Charlène von Monaco (44)!

    Am 27. Januar feierte Monaco seine Schutzheilige Sainte Dévote mit einem Gottesdienst. Mit dabei wie immer auch die Monaco-Royals.

    Nur: Statt Fürstin Charlène trat eine andere Frau hinter Fürst Albert II. (63) aus der Kirche. Bei der Dame handelt es sich um Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste (50), mit der er einen unehelichen Sohn (18) hat.

    Costes Monaco-Auftritt irritiert, denn die Ex-Flugbegleiterin lästerte immer wieder über Charlène! Auf den schlechten Gesundheitszustand der 44-Jährigen angesprochen meinte sie gegenüber der «Daily Mail»: «Es ist mir egal, was mit ihr los ist. Alles was jetzt passiert, ist Karma.»

    Fürst Albert II.: Seine Ex-Geliebte spinnt Intrigen

    Fürst Albert hatte sich bereits mehrfach genervt über Aussagen seiner Ex geäussert. Warum also verbringt er nun den Feiertag mit ihr? Laut «Bild» wurde Coste gar nicht von Albert eingeladen, sondern sei einfach so aufgetaucht.

    Ein Palast-Insider erklärt: «Nicole will mehr Einfluss am Hof. Jetzt ist dafür der ideale Moment.» Die 50-Jährige wolle unbedingt eine offizielle Position als Charity-Lady bei den Grimaldis bekommen.

    Weiter hofft sie, Sohn Alexandre eine Zukunft in Monaco zu schaffen. Dies, obwohl Charlènes Zwillinge vor dem 18-Jährigen in der Thronfolge stehen.

    Gegenüber «Paris Match» meinte Nicole Coste vergangenes Jahr: «Es ist die Sache des Fürsten, das zu entscheiden. Ich bin mir sicher, dass das Leben noch einige gute Überraschungen für mich bereithält.» Ganz schön selbstbewusst!

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