Superstar Jason Momoa brilliert im neuesten «Fast & Furious»-Teil. Einen speziellen Aspekt seines Debüts bereut der Star jedoch, wie er jetzt selbst erklärte.
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jason momoa - © Universal Studios. All Rights Reserved., SpotOn
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Das Wichtigste in Kürze

  • Jason Momoa ist im neuen «Fast & Furious»-Teil als Bösewicht zu sehen
  • Es gibt jedoch einiges, dass er an seiner Schurken-Rolle bereut.

«Fast & Furious 10» ist in den deutschen Kinos gestartet. Mit Superstar Jason Momoa (43) bietet der Teil einmal mehr einen fulminanten Bösewicht. In ersten Reaktionen überschlagen sich Kritiker und Fans geradezu mit Lob für den Hollywood-Hünen.

Sein flamboyantes Spiel als Dante Reyes begeistert offenbar einhellig. Momoa selbst bereut jedoch einen speziellen Aspekt seines Debüts im «Fast & Furious»-Universum.

Jason Momoa: «Ich würde wirklich gerne mehr fahren»

«Meine einzige Enttäuschung bei dem Ganzen ist, dass ich nicht mehr fahren durfte», erklärte der «Aquaman»-Star laut «Cinemablend».

Dies, so Momoa, solle sich jedoch für «Fast & Furious 11», den bereits geplanten nächsten Teil des PS-Franchises, ändern. «Das wird meine massive Bitte sein [...]. Ich würde es lieben, dieses Zeug zu lernen».

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Jason Momoa ist in «Fast & Furious 10» zu sehen. - Featureflash Photo Agency/Shutterstock.com

Tatsächlich ist Momoa in «Fast & Furious 10» selten am Steuer eines Autos zu sehen. Und die Aussagen des Stars legen nahe, dass diese Aufnahmen im Studio entstanden, und Momoa die Fahrzeuge nicht selbst lenkte.

Bei einer ausgedehnten Motorradverfolgungsjagd in Rom übernahm er hingegen selbst den Lenker, wie der Star selbst erklärte: «Ich weiss, wie man Motorräder fährt [...] und daher habe ich 80 Prozent der Motorradszenen gemacht». Dies sei Momoa zufolge «grossartig» gewesen. Er sei der Produktion dankbar, dass in diesen Sequenzen auf seine Fahrkünste vertraut worden ist.

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