Familienkrach: Beckham-Sohn macht mit Zoff einen Millionen-Deal
Brooklyn Beckham profitiert vom Zerwürfnis mit seiner Familie: Für einen umstrittenen Werbespot kassierte er eine Millionensumme.

Das Wichtigste in Kürze
- Brooklyn Beckham wirbt für DoorDash und schiesst dabei gegen seine Familie.
- Für den Spot kassierte er laut «Page Six» mindestens 808'000 Franken.
- Fans werfen ihm vor, mit dem Familienzoff bewusst Aufsehen zu erregen.
An einer Versöhnung scheint Brooklyn Beckham (27) nicht interessiert zu sein. Kein Wunder: Das entzweite Verhältnis zu Mama Victoria (52), Papa David (51) und seinen Geschwistern Romeo (23), Cruz (21) und Harper (14) spült ihm gerade ordentlich Geld in die Kasse. Die Familieneiszeit lässt sein Bankkonto glühen.
Vor wenigen Tagen sorgte der älteste Beckham-Sohn nämlich mit einem Werbeclip für neuen Zündstoff. Im Spot für den US-Essenslieferservice DoorDash schiesst er nach Ansicht vieler unverkennbar gegen seine Familie.
Die Worte «Ihr fragt euch wahrscheinlich, warum ich die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 von zu Hause aus verfolge», das spöttische Wegwerfen einiger Fussballtickets auf den Sofatisch und die Botschaft «Es ist kompliziert» liessen für viele Beckham-Fans keine Fragen offen.
Erinnerung an Prinz Harry
Einige erinnerte das Verhalten sofort an Prinz Harry (41). Auch er hatte seiner – in seinem Fall royalen – Familie zusammen mit Ehefrau Meghan (44) den Rücken gekehrt, war in die USA ausgewandert und hatte später gegen Bezahlung in einem Buch sowie mehreren Interviews ausgepackt. Wie Harry hat nun offenbar auch Brooklyn Beckham erheblich vom öffentlichen Familienkonflikt profitiert.
Familienzoff als Millionengeschäft
Wie die US-Seite «Page Six» exklusiv berichtet, kassierte Brooklyn Beckham für den DoorDash-Spot eine Mega-Summe. Die Rede ist von mindestens einer Million US-Dollar, umgerechnet rund 808'000 Franken.
Nach der Veröffentlichung des Clips hagelte es Kritik im Netz. «Wenn man ständig gegen die eigene Familie sticheln muss, um relevant zu bleiben», hiess es etwa.

Andere schrieben: «Er scheint sehr froh darüber zu sein, dass er immer noch vom Namen Beckham profitieren kann» oder «Brooklyn, ich habe dich immer verteidigt, aber das ist einfach gemein.«

















