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    Ex-Queen-Sprecher: Meghan Markle und Harry «wird niemand glauben»

    Esther Dietzler
    Esther Dietzler

    Grossbritannien,

    Er kennt das Königshaus und auch Meghan Markle und Prinz Harry. Dickie Arbiter, Ex-Queen-Sprecher, meldet sich zu Teil zwei der Doku zu Wort.

    Harry Meghan Markle
    Prinz Harry und seine Frau Meghan Markle. - Instagram

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dickie Arbiter arbeitete jahrelang als Pressesprecher für die Queen.
    • Jetzt meldet er sich zu Wort und greift Harry und Meghan an.

    «Niemals erklären, niemals beschweren!»

    Na gut, dann lassen wir eben jemand anderes zur Welt sprechen. So ähnlich dürfte es im englischen Königshaus passiert sein.

    Heute erscheint der zweite Teil der Doku von Prinz Harry (38) und Meghan Markle (41).

    «Sie waren bereit zu lügen, um meinen Bruder zu schützen. Sie waren nie bereit, die Wahrheit zu sagen, um uns zu schützen», poltert Harry im Trailer.

    Prinz William, Herzogin Kate (beide 40) und auch König Charles III. (74) dürften solche Sätze zur Weissglut treiben. Reagieren dürfen sie selbst nicht. Dies übernimmt nun jemand, der weiss, wie es im Buckingham-Palast läuft.

    Sein Name? Dickie Arbiter (82). Er diente der verstorbenen Queen Elizabeth II. von 1988 bis 2000 als Pressesprecher.

    Meghan Markle Prinz William
    Meghan Markle und Prinz Harry mit ihrer Doku. - Netflix

    «Ihre Geschichte hat mehr Löcher als ein Sieb», schimpft Arbiter in der «Daily Mail». Der 82-Jährige kritisiert zudem die «mehrdeutigen Aussagen» von Harry und Meghan Markle. «Niemand wird ein Wort von dem, was sie sagen, glauben.»

    Auch die Anschuldigungen, Harry und Meghan Markle hätten phasenweise unter dem sogenannten «Gaslighting» gelitten, kann er nicht nachvollziehen.

    Dickie Arbiter Meghan Markle
    Ex-Hofsprecher Dickie Arbiter (hinten) kennt das englische Königshaus. - Chris Jackson/Getty Images

    «Es ist absolut empörend, über institutionelles Gaslighting zu sprechen», so Arbiter. «Und ihre Security wurde ihnen genommen, weil die Steuerzahler nicht dafür zahlen werden, wenn sie in Amerika leben.»

    «Ich denke, sie haben ihre Richtung verloren», meint der Royal-Experte abschliessend…

    Glauben Sie Prinz Harrys und Meghan Markles Geschichte?

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