Emma Corrin: Eltern verlangten einen Plan B

    Nau Prominews
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    Grossbritannien,

    Emma Corrins Eltern wollten nicht, dass sie die Schule verlässt, um Schauspielerin zu werden.

    Emma Corrin The Crown
    Die Schauspielerin Emma Corrin. - Bang

    Emma Corrins Eltern wollten nicht, dass sie die Schule verlässt, um Schauspielerin zu werden. Die «The Crown»-Darstellerin hat verraten, dass ihre Familie darauf erpicht war, dass sie einen «Abschluss in der Tasche» hat. Dies, bevor sie sich voll und ganz auf die Schauspielerei konzentriert.

    Wie viele Eltern wollten sie, dass ihre Tochter einen Plan B hat, sollte es mit der Schauspielerei nicht klappen. Im Gespräch über ihre ersten Erfahrungen mit der Schauspielerei sagt die 25-Jährige:

    Emma Corrin hat als Kind viele Theater aufgeführt

    «Ich erinnere mich nicht an die Entscheidung, Schauspieler zu werden. Es war einfach ein sehr starkes Interesse – Ich habe als Kind viel geschrieben. Ich hatte eine wahnsinnige Fantasie. Ich habe viel Zeit draussen verbracht und Welten erschaffen; ich habe eine Menge Theaterstücke aufgeführt.»

    Emma Corrin
    Geschichte der Royals: Emma Corrin als Prinzessin Diana in einer Szene der vierten Staffel der Serie «The Crown». - dpa

    Doch es dauerte einige Zeit, bis Emma wusste, dass sie aus ihrer Leidenschaft auch einen Beruf machen wollte.

    «Aber ich war 16, bevor ich anfing, ernsthaft darüber nachzudenken – Ich musste meiner Familie sagen: Das ist es, was ich tun will. Ich wollte mit der Schule aufhören und mir einen Agenten suchen – Meine Eltern haben mich nicht gelassen. Sie wollten, dass ich eine andere Option habe, dass ich einen Abschluss in der Tasche habe.»

    Corrin wurde von der Schauspielschule abgelehnt

    Corrin wurde zweimal von der Schauspielschule abgelehnt, so dass sie schliesslich in Cambridge studierte, um einen Abschluss zu machen. Was sie heute als «die besten drei Jahre ihres Lebens» beschreibt. Im Gespräch mit «The Observer New Review» erzählt sie weiter:

    «Ich hatte ein Interview gehört, in dem jemand sagte: Es gibt nicht den einen Weg, es zu tun; Entschlossenheit und die Nutzung der eigenen Kreativität sind das Wichtigste. Also bin ich schliesslich nach Cambridge gegangen und es waren die besten drei Jahre meines Lebens.»

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