Elon Musk wehrt sich gegen «Heimlich Papi»-Berichte

    Simon Binz
    Simon Binz

    USA,

    Elon Musk ist früher im Jahr zum 12. Mal Vater geworden. Der Tesla-Chef wehrt sich gegen Berichte, er habe die Schwangerschaft geheim gehalten.

    Elon Musk
    Elon Musk sagt, er habe kein Geheimnis aus der Geburt seines jüngsten Kindes gemacht. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Elon Musk hat die Geburt seines jüngsten Kindes bestätigt.
    • Der Tesla-Chef betont, dass diese kein Geheimnis gewesen sei.
    • «Eine Pressemitteilung wäre bizarr gewesen», findet der Multi-Milliardär.

    Anfang des Jahres hat Elon Musk (52) ein weiteres Baby mit der Neuralink-Angestellten Shivon Zilis (38) bekommen. Die Öffentlichkeit hatte erst am Wochenende vom Glück des Tech-Tycoon erfahren. Doch laut Musk war Baby Nr. 12 alles andere als «ein Geheimnis».

    Gegenüber «Page Six» sagte der Tesla-Chef: «Was ‹heimlich gezeugt› angeht, ist das falsch. Alle unsere Freunde und Familienangehörigen wussten Bescheid. Er fügte ausserdem hinzu, dass es «bizarr» gewesen wäre, eine Pressemitteilung zu veröffentlichen.

    Sind zwölf Kinder zu viele Kinder?

    Das Baby ist Musks zwölftes Kind und sein drittes mit Zilis, die für sein Unternehmen für Gehirnimplantate arbeitet. Name und Geschlecht des neuen Babys wurden noch nicht bekannt gegeben.

    Ist Elon Musk von Geburtenrate besessen?

    Elon Musk hat seine Besorgnis über den Bevölkerungsrückgang in der Vergangenheit mehrfach zum Ausdruck gebracht. Sein jüngstes Kind wurde erstmals in einem Bloomberg-Artikel mit dem Titel «Elon möchte, dass Sie mehr Babys bekommen» vorgestellt.

    In dem Artikel wurde seine Besessenheit hinsichtlich der Geburtenrate thematisiert.

    Elon Musk
    Elon Musk und Shivon Zilis: Die beiden haben Anfang Jahr ihr drittes gemeinsames Kind bekommen. - Twitter

    In dem Artikel hiess es ausserdem, Zilis habe keinen Kommentar abgegeben und Musk auf Fragen zu dem Neugeborenen nicht geantwortet.

    Gegenüber «Page Six» sagte der Milliardär nun: «Viele Länder liegen bereits weit unter der Ersatzrate. Und die Tendenz geht dahin, dass es in fast allen Ländern so weicht kommen wird.»

    Der Tesla-Chef hatte im November 2021 mit der 38-jährigen Zilis die Zwillinge Strider und Azure bekommen. Sie wurden nur einen Monat vor seinem letzten Kind mit der Sängerin und Ex-Freundin Grimes geboren.

    Kommentare

    User #1910 (nicht angemeldet)

    Sind das geklonte Kinder? Die gleichen sich wie ein Ei dem anderen.

    User #2748 (nicht angemeldet)

    Volkswagen investiert 60 Mia. € in die Weiterentwicklung von Verbrennerautos. Grund: Der Verkauf von E-Autos ist eingebrochen. Unter Deinem Gesäss tickt eine Zeitbombe: DIE BATTERIE KANN JEDERZEIT EXPLODIEREN. Bei Unfällen muss eine Spezialeinheit der Feuerwehr kommen.

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