Dubai-Prinzessin Haya wollte Affäre mit Bodyguard geheim halten

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Grossbritannien,

Dubais Prinzessin Haya floh von ihrem Ex-Mann nach London. Die 47-Jährige hatte eine Affäre mit ihrem britischen Bodyguard.

Haya bint al-Husssein
Haya bint al-Husssein. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinzessin Haya und Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum sind geschieden.
  • Haya floh aus Angst vor ihrem Mann von Dubai nach London.

Prinzessin Haya (47) ist offiziell von ihrem Ex-Mann, dem Emir von Dubai, geschieden. Ein Gericht in London entschied diese Woche: Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum (72) muss Haya umgerechnet 609 Millionen Franken zahlen.

Die Prinzessin war mit ihren beiden Kindern 2019 nach London geflohen. Sie sei vom Emir mit dem Tod bedroht worden.

Der Scheich hatte die Vorwürfe stets abgestritten, zuletzt stellte jedoch ein Gericht im Oktober fest: Er hat das Handy seiner Ex-Frau mit der Spähsoftware Pegasus überwachen lassen.

Der Richter am High Court betonte am Dienstag in London: Die grösste Gefahr für Prinzessin Haya und ihre Kinder gehe von Scheich Mohammed aus. Der Grossteil der Summe wird Sicherheitskosten decken.

Prinzessin Haya zahlte 8 Millionen

Dass Prinzessin Haya eine Affäre mit Briten-Bodyguard Russel Flowers hatte, gilt als offenes Geheimnis.

Wie nun ans Licht kommt, wurde die Prinzessin deswegen von ihren anderen Sicherheitsleuten erpresst. Laut «Daily Mail» zahlte sie den Erpressern acht Millionen Franken. Das Geld nahm Haya von einem der Bankkonten ihrer Kinder.

Flowers arbeitete seit 2016 für Haya und begleitete sie auf vielen Auslandsreisen. Die Affäre flog schnell auf, wurde aber öffentlich immer dementiert. Die verbotene Liebelei war schuld am Ehe-Aus mit dem Emir.

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