Dschungelcamp: Gil Ofarim ist der neue Dschungelkönig
Nach Wochen voller Ekelprüfungen, Tränen und Dramen steht der Sieger fest: Gil Ofarim hat das Finale von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» gewonnen.

Das Wichtigste in Kürze
- Der neue Dschungelkönig heisst Gil Ofarim.
- Der 43-Jährige setzte sich im Final gegen Samira Yavuz durch.
- Auch Hubert Fella stand im Final, wurde aber als erstes abgewählt.
Das Trash-TV-Highlight des Jahres ist schon wieder vorbei. Ein letztes Mal hallte der legendäre Satz «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» durch den Busch – dann war Schluss nach 17 intensiven Tagen. Ekel, Entbehrung, Streit und emotionale Geständnisse prägten die Staffel, am Ende blieb nur eine Krone übrig.
Im grossen Finale standen zunächst noch drei Kandidaten im Fokus: Samira Yavuz (32), Gil Ofarim (43) und Hubert Fella (58). Doch kurz vor der finalen Entscheidung kam das Aus für Hubert. Trotz eines starken Auftritts in den letzten Prüfungen reichte es nicht für die Krone – die Entscheidung fiel zwischen Samira und Gil.
Am Ende fiel die Entscheidung für Gilf Ofarim. Der Sänger setzte sich im Voting durch und tritt die Nachfolge der amtierenden Dschungelkönigin Lilly Becker an. Der Titel ist der Lohn für Durchhaltewillen, Nervenstärke und Sympathiepunkte.
Harte Final-Aufgaben gut gelöst
Zuvor hatten alle drei Finalisten noch einmal alles abverlangt bekommen. Gil eröffnete den Prüfungsreigen und bestätigte seinen Ruf als konstantester Sterne-Sammler der Staffel. In der Prüfung «Nicht sehen» blieb er selbst bei Kakerlaken und Skorpionen direkt vor dem Gesicht völlig unbeeindruckt und holte alle fünf Sterne.
Hubert entschied sich für «Nicht sprechen» – und biss sich durch ein Menü aus Fischaugen, Innereien und schleimigen Drinks. Zwar scheiterte er an einem Gang, sammelte aber vier von fünf Sternen.
Nach der Prüfung kullerten die Tränen: 17 Tage Dschungel hatten sichtbar Spuren hinterlassen. Umso bemerkenswerter sein Weg ins Finale, nachdem ihn selbst Ehemann Matthias Mangiapane zuvor unterschätzt hatte.
Samira wählte die «Nicht hören»-Prüfung und musste durch sechs enge Kammern voller Ameisen, Kakerlaken, Schlangen sowie Fleisch- und Fischabfällen kriechen. Sie hielt durch, sprang 28 Sekunden vor Schluss aus der Ekel-Kammer – und sicherte sich fünf Sterne. Ein furchtloser Auftritt, der ihre Finalreife unterstrich.
Zum Schluss gab es für die Finalisten ein Festmahl
Belohnt wurden die Strapazen der Finalisten mit einem letzten Festmahl: Gewürzte Speisen sorgten nach Tagen des Mangels für echte Geschmacksexplosionen. Zuvor gab es noch Beauty-Time mit Tuchmasken – schliesslich sollte der Sieger beim grossen Moment strahlen.
























