Nicht jedem gelingt es, Königin Elizabeth II. zu treffen. Regisseur Danny Boyle hat es einmal geschafft. Zwei Eigenschaften der Queen sind ihm besonders aufgefallen.
Danny Boyle hat Königin Elizabeth II. als sehr smart und als vergleichsweise normal erlebt. Foto: Evan Agostini/Invision/AP
Danny Boyle hat Königin Elizabeth II. als sehr smart und als vergleichsweise normal erlebt. Foto: Evan Agostini/Invision/AP - dpa-infocom GmbH
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Das Wichtigste in Kürze

  • Er drehte mit ihr einen Film für die Olympia-Eröffnungsfeier 2012 in London: Der Regisseur Danny Boyle hat die britische Königin Elizabeth II.

dabei als «sehr smart» erlebt - und als vergleichsweise normal.

In den Räumen der Queen hätten überall Tabletts herumgestanden, mit Tee und anderem Kram, erzählte Boyle im «Spiegel»-Interview. «Eine normale Wohnung, in der ein normaler Mensch lebt.»

Boyle (62, «Trainspotting») drehte damals einen kurzen Film mit der Queen (93) und Daniel Craig (51) als James Bond. Zur Begrüssung habe die Königin zu ihm gesagt, dass sie gerade beim Zahnarzt gewesen und ihre Laune deshalb nicht die beste sei. Beeindruckend fand Boyle, dass sie sich Regieanweisungen merken konnte, anders als einige Schauspieler. Am Ende habe er begriffen, warum die Queen mitgemacht habe - wegen ihrer engsten Mitarbeiter, die sich offenbar nichts sehnlicher gewünscht hätten, als mit Craig alias James Bond fotografiert zu werden. «Leider wollte niemand ein Foto mit mir», so Boyle.

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