Daniel Küblböcks Halbbruder trauert immer noch

    Marie Augustin
    Marie Augustin

    Deutschland,

    Auch sechs Jahre nach dem Verschwinden des Sängers trauert Daniel Küblböcks Halbbruder immer noch um das für tot erklärte Familienmitglied.

    daniel küblböcks halbbruder
    Noch heute denkt Daniel Küblböcks Halbbruder sehr oft an den für tot erklärten Sänger (hier in einer Aufnahme aus 2015 zu sehen). (Archivbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Im Jahr 2018 verschwand Daniel Küblböck während einer Kreuzfahrt spurlos.
    • Drei Jahre später wurde er für tot erklärt.
    • Seine Familie lässt das Verschwinden des Sängers noch immer nicht los.

    Sechs Jahre ist es her, dass Daniel Küblböck auf einer Kreuzfahrt spurlos von der AIDAluna verschwand. Von Hamburg nach New York sollte die Reise gehen – doch der damals 33-Jährige kehrte nie zurück. Dabei hatte der Sänger sowohl bei «DSDS» als auch dem «Dschungelcamp» und «Let's Dance» reichlich Bekanntheit erlangt.

    Nach drei Jahren ohne Lebenszeichen erklärte das Amtsgericht Passau den jungen Mann schliesslich für tot, wie der «Focus» berichtet. So ganz sicher ist sich allerdings niemand: Einige Fans munkeln, er könne sich ausserhalb Deutschlands ein neues Leben aufgebaut haben.

    Daniel Küblböcks Halbbruder: «Konnte mich nicht verabschieden»

    Daniel Küblböcks Halbbruder hat den Verlust bis heute nicht verschmerzt. Gegenüber der «Aktuellen» sagte Günther Sebastian Küblböck: «Ich vermisse Daniel bis heute und denke sehr oft an ihn. Ich konnte mich nicht von ihm verabschieden – er war auf einmal weg und ich weiss nicht, wohin.»

    Doch nicht nur er leidet unter dem Unwissen. Auch seine Familie weiss entgegen diverser Gerüchte nichts über den Verbleib von Daniel. «Er hat das Geheimnis mit ins Meer genommen», so Günther Sebastian.

    «Immer noch ein Schock» für Familie

    Heute vermutet Daniel Küblböcks Halbbruder, dass der Sänger nicht so glücklich war, wie es öffentlich den Anschein hatte: «Dass es so heftig war, konnte ich nicht ahnen. Ich dachte einfach, er hat einen Durchhänger, wie ihn so viele von uns mal haben.» Ob der Reisende Deutschland verlassen hat, um andernorts sein Glück zu finden, wird er vielleicht nie erfahren.

    Auch heute noch ist sein Verschwinden laut Günther Sebastian «immer noch ein Schock» für die ganze Familie.

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