Chris Harms: Schwanke zwischen entspannt und panisch

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Deutschland,

Wenige Tage vor dem Eurovision Song Contest schwanken bei Chris Harms die Gefühle. Zwischen Lampenfieber und Gelassenheit.

Chris Harms, Frontmann von Lord Of The Lost, bei den Proben zum Eurovision Song Contest 2023.
Chris Harms, Frontmann von Lord Of The Lost, bei den Proben zum Eurovision Song Contest 2023. - Rolf Vennenbernd/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Wenige Tage vor dem Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool macht sich beim deutschen ESC-Teilnehmer Lord of the Lost schon etwas Lampenfieber breit.

«Der ESC ist natürlich auch wieder etwas ganz Neues», sagte Sänger Chris Harms (43) dem Portal eurovision.de, das die ARD zu dem Gesangswettbewerb freigeschaltet hat. «Das heisst, ich schwanke immer, je nach Tagesform, manchmal auch im Minutentakt, zwischen völlig entspannt und teilweise fast panisch.» Die Hamburger Rockband vertritt Deutschland beim ESC.

Harms beruhigte aber: «Also ich bin nicht den ganzen Tag ängstlich, sondern ich freue mich eigentlich fast die ganze Zeit. Und ich kann es auch kaum erwarten, wieder zu proben.» Nach der ersten Probe habe es eine Besprechung gegeben, was geändert werden solle. «Ich fühle mich wie so ein Pferd in dieser Startbox, das mit den Hufen scharrt. Und es will einfach losrennen.»

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