Britney Spears rechnet mit ihrer Familie ab
Popstar Britney Spears (44) offenbart ihre Angst vor der Familie – und fühlt sich «glücklich, überhaupt noch am Leben zu sein».

Das Wichtigste in Kürze
- Schon seit Jahren brodelt es heftig zwischen Britney Spears (44) und ihrer Familie.
- In einem Instagram-Post rechnet sie ab – und schiesst scharf gegen ihre Familie.
- Nach allem, was sie ihr angetan hätten, sei sie glücklich, überhaupt noch zu leben.
Oops – She did it again!
Ex-Popstar Britney Spears (44) macht seit Jahren kein Geheimnis aus den familiären Konflikten mit Papa Jamie (73), Mama Lynne (70) und Schwester Jamie Lynn (34).
Schon zu Weihnachten feuerte die Pop-Ikone auf Instagram übel gegen ihre Familie.
Jetzt lässt sie in einer nachdenklichen, aber pfeffrigen Publikation die Fetzen erneut fliegen – und macht deutlich: Die Spannungen mit ihrer Familie sind real, tief und allgegenwärtig.
Auf Instagram zeigt Britney ein Bild einer winzigen Baby-Hand, die sich an einen erwachsenen Zeigefinger klammert. Dazu ein Text, der tief blicken lässt: Die Sängerin fühlt sich von ihrer eigenen Familie isoliert und ausgeschlossen.
«Für diejenigen unter euch, deren Familien euch gesagt haben, dass sie euch helfen wollen, euch aber stattdessen isolieren und euch das Gefühl geben, unglaublich ausgeschlossen zu sein... Sie haben sich geirrt», schreibt die 44-Jährige.
Die Pop-Ikone reflektiert über Einsamkeit, Nähe und Verletzungen: «Als Menschen wollen wir doch eigentlich nur miteinander verbunden sein und uns nie allein fühlen...». Und sie macht klar: Vergeben ja, vergessen nein: «Als Menschen können wir vergeben, aber wir vergessen nie.»
Ob Britney dabei auf ihren Vater Jamie (73) anspielt, der 13 Jahre lang ihre Vormundschaft hatte?
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Die Sängerin lässt keinen Zweifel daran, wie sehr sie diese Zeit geprägt hat: «Ich bin unglaublich glücklich, überhaupt noch am Leben zu sein. Wenn man bedenkt, wie meine Familie mich einmal behandelt hat, und jetzt habe ich Angst vor ihnen.»
Und die Sängerin tritt nochmals heftig nach: «Sie werden niemals die Verantwortung für das übernehmen, was sie getan haben.»
Stattdessen backt Britney Käsekuchen
Deswegen Trübsal blasen? Britney sicher nicht! Am Ende ihres Posts schreibt sie: «Also habe ich heute einen Käsekuchen gebacken, und ich muss sagen, er ist verdammt lecker... Mein Nachbar hat sich mit Milch dazugesellt!!!»

Im Jahr 2008 erlitt die Musikerin einen psychischen Zusammenbruch. Danach stand sie 13 Jahre lang unter der Vormundschaft ihres Vaters. Bis diese 2021 vor Gericht aufgehoben wurde.
Ihr Ex Kevin Federline kritisierte diese Entscheidung Ende des letzten Jahres. Seit dem Ende der Vormundschaft sei es unmöglich geworden, so zu tun, als wäre alles in Ordnung. «Wenn sich die Dinge nicht ändern, wird etwas Schlimmes passieren», warnte er.
Zu viele Eskapaden
Britney Spears und Kevin Federline waren von 2004 bis 2007 verheiratet und haben zwei Söhne: Sean Preston (20) und Jayden James (19). Nach der Scheidung erhielt zunächst Federline das alleinige Sorgerecht – wegen Britneys Eskapaden.

Die beiden sollen laut ihrem Vater kaum Kontakt zu ihrer Mutter haben. Sie seien «verängstigt» und machen sich Sorgen um ihr Mami, sagte Federline im Oktober 2025 in einem Interview.
Weihnachts-Überraschung für Britney
Umso schöner war für Britney die Überraschung zu Weihnachten: Ihr jüngerer Sohn Jayden besuchte sie spontan in Kalifornien. Die Begegnung soll «rundum grossartig» gewesen sein.
Ein Hoffnungsschimmer für Britney nach Den turbulenten Zeiten.




















