Der Ex-Bodyguard von Britney Spears ist besorgt. Er glaubt nicht, dass der Popstar sich ohne Vormund durchschlagen kann.
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Die US-amerikanische Sängerin Britney Spears schimpft über Christina Aguilera. (Archivbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Britney Spears steht noch immer unter der Vormundschaft ihres Vaters.
  • Jedoch kämpft die Sängerin nun vor Gericht dagegen an.
  • Ihr Ex-Bodyguard glaubt jedoch nicht, dass sie es allein schaffen würde.

Britney Spears’ früherer Bodyguard äussert Bedenken, was passieren könnte, wenn der Popstar nicht länger einer Vormundschaft untersteht. Die «Toxic»-Sängerin befindet sich seit 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears. Er regelt alle gerichtlichen und rechtlichen Angelegenheiten für sie.

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Jamie Spears (links) ist der Vater von Sängerin Britney Spears. - dpa

Derzeit kämpft Britney vor Gericht darum, künftig wieder alleine Entscheidungen treffen zu können. Nun meldet sich ihr ehemaliger Leibwächter Fernando Flores zu Wort. Dieser befürchtet negative Konsequenzen für Britney, sollte sie vor Gericht Erfolg haben. Flores arbeitete 2010 acht Monate lang für die Künstlerin.

Ex-Bodyguard: «Britney Spears hat immer noch Probleme»

«Ich fühle mich sehr beschützerisch gegenüber Britney. Weil ich mich daran erinnere, wie verletzlich sie war, als ich auf sie aufpasste. Ihr Geisteszustand bedeutete, dass sie stets dem Risiko ausgesetzt war, ausgenutzt zu werden. Und ich befürchte, dass das erneut passieren wird», erklärt er gegenüber der Zeitung «Sunday Mirror».

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Britney Spears und ihrem damaligen Bodyguard Fernando Flores. - Twitter/@HiatusBritney

Demnach sei es Britney gar nicht gut gegangen, bevor die Vormundschaft eingeführt wurde. Und «trotz all ihrer Mängel wurde ihr Leben dadurch wieder unter Kontrolle gebracht», argumentiert Flores.

«Ich verstehe die #FreeBritney-Bewegung total, aber was ist die Alternative? Wenn die Vormundschaft entfernt wird, riskieren wir, zurück ins Jahr 2008 zu gehen. Britney ist älter geworden und hoffentlich ist sie erwachsener geworden.

Aber ich glaube nicht, dass sie sich alleine durchschlagen kann. Sie hat immer noch ernsthafte Probleme, die nicht einfach verschwinden werden.» Die 39-Jährige dagegen hatte die Vormundschaft als «Missbrauch» bezeichnet.

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