Prinz Harry und seiner Ehefrau Herzogin Meghan bleiben im Gespräch. Ihre ehemalige Wohltätigkeitsorganisation hat indes keine Fehler bei Spenden gemacht, wie ihr unterstellt worden war.
Der britische Prinz Harry und seine Frau, Herzogin Meghan. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa
Der britische Prinz Harry und seine Frau, Herzogin Meghan. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine britische Prüfbehörde hat Vorwürfe gegen die ehemalige Wohltätigkeitsorganisation des britischen Prinzen Harry (36) und seiner Ehefrau Herzogin Meghan (39) abgewiesen.

MWX Foundation, zuvor Sussex Royal genannt, habe nicht rechtswidrig gehandelt, als Spendengelder von einer anderen Organisation empfangen und später weitergereicht wurden. Das teilte die Charity Commission am Mittwoch in London mit.

Ein Sprecher des Paares, das mittlerweile in den USA lebt, sagte, die Vorwürfe seien grundlos gewesen. Die Anti-Monarchie-Kampagne Republic, die die Vorgänge angezeigt hatte, entschuldigte sich bei Meghan und Harry.

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