Im «Tatort: Gier und Angst» spielt Anke Retzlaff die Drogensüchtige. Die Schauspielerin hatte ihren ersten Erfolg im Kinodrama «Puppe» im Jahr 2013.
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Die drogensüchtige Ella (Anke Retzlaff) steht im «Tatort: Gier und Angst» zwischen zwei Männern: Hier ist sie mit Nachtclubbetreiber Georg «Micki» Micklitza (Sascha Gersak) zu sehen. - WDR/unafilm GmbH/Elliott Kreyenberg

Das Wichtigste in Kürze

  • Im neuen Tatort «Gier und Angst» spielt Anke Retzlaff die Drogensüchtige Ella Tremmel.
  • Im Film dreht es sich um den Dortmunder Kommissar Jan Pawlak.
  • Dieser trifft bei Ermittlungen wieder auf seine Tochter und seine Frau, die ihn verliess.

Im «Tatort: Gier und Angst», am 2. Januar um 20:15 Uhr im Ersten, geht es um die Ehefrau des Dortmunder Kommissars Jan Pawlak (Rick Okon, 32). Sie hatte ihn und die gemeinsame Tochter Mia vor mehr als einem Jahr verlassen. Nun taucht sie am Rande von Ermittlungen zu einem Mordfall nun wieder auf.

Ihr neuer Lover, Nachtclubbetreiber Georg «Micki» Micklitza (Sascha Gersak, 46), ist in den Fall verwickelt. Verkörpert wird die drogensüchtige Ella Tremmel von der Schauspielerin Anke Retzlaff (32).

Anke Retzlaff: Hauptrolle im Kinofilm «Puppe»

Anke Retzlaff studierte laut ihrer Homepage Musik an der Hochschule für Musik und Theater Hannove. Danach widmete sie sich dem Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Ihren ersten ganz grossen beruflichen Erfolg feierte die Schauspielerin mit dem Kinodrama «Puppe» (2013) von Regisseur Sebastian Kutzli (52). Darin spielte sie die Hauptrolle. Filmstar Corinna Harfouch (67) verkörperte darin Erzieherin Geena.

Diese soll dem auf der Strasse lebende Teenager Anna (Retzlaff) in der Schweiz helfen. Für ihre Rolle wurde Retzlaff als beste Nachwuchsschauspielerin bei den New Faces Awards nominiert.

Im biografischen Filmdrama «Paula» (2016) von Christian Schwochow (43) über die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) war sie zu sehen. Auch im Musiker-Biopic «Lindenberg! Mach dein Ding!» (2020) von Hermine Huntgeburth (64) spielte sie mit.

Reichlich Sonntagskrimierfahrung sammelte Anke Retzlaff auch schon. In ihrer Filmografie finden sich der «Tatort - Borowski und der Himmel über Kiel» (2015) und der «Tatort: Bausünden» (2018, Köln). Im Jahr 2020 war sie in «Tatort: Kein Mitleid, keine Gnade» (Köln), «Tatort: Monster» (Dortmund) und «Polizeiruf 110: Totes Rennen» (Magdeburg) zu sehen.

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