Shitstorm : Ex-Bachelorette Gerda Lewis plant Halloween-Party

Nau People
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Bern,

Ex-«Bachelorette» Gerda Lewis steht wegen einer geplanten Halloween-Party heftig in der Kritik. Die Stadt Köln prüft jetzt sogar den Vorfall.

Gerda Lewis
Gerda Lewis war die "Bachelorette". - TVNOW

Das Wichtigste in Kürze

  • Ex-Bachelorette Gerda Lewis plante eine Halloween-Party.
  • Sie kassierte von ihrer Instagram-Community einen Shitstorm.
  • Die Stadt Köln hat sich eingeschaltet und will den Fall prüfen.

Die Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff. Wer jetzt eine Party veranstalten will, muss sich diese entweder genehmigen lassen, oder komplett darauf verzichten.

Doch Vorsicht! Alleine die Ankündigung einer solchen Feier kann Folgen haben. Das bekam auch Gerda Lewis jetzt zu spüren.

Gerda Lewis plante eine Halloween-Hausparty

Gerda Lewis wollte eine Halloween-Party veranstalten. Eigentlich ein ganz normaler Wunsch, aber während der Pandemie einfach unangebracht.

Das fanden auch die Fans. Gerda Lewis wurde mit heftiger Kritik in die Schranken gewiesen. Die reine Ankündigung ihrer Hausparty hat in ihrer Instagram-Community einen wahren Shitstorm ausgelöst.

Ein Follower schrieb zum Beispiel: «Überall steigen die Zahlen, aber Madame muss ihren kleinen naiven Follower-Mädchen präsentieren, dass eine Party jetzt sehr sinnvoll ist.» Andere Nutzer beschimpfen die Partypläne von Gerda sogar als «Schwachsinns- und Risiko-Aktion».

Stadt Köln prüft Gerdas Fall

Die meisten der knapp eine Million Follower von Gerda Lewis auf Instagram halten diese Party für ein No-Go. Das ist aber nur eine Seite des Ärgers. Durch ihren Post bei Instagram wurde auch die Stadt Köln auf die geplante Halloween-Hausparty aufmerksam.

Gerda Lewis
Gerda Lewis im blauen Outfit. - Instagram / gerdalewis

Diese nahm sogar Stellung und verkündete: «Private Feste sind aufgrund der derzeit gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW (CoronaSchVO) nur aus herausragendem Anlass (zum Beispiel Jubiläum, Hochzeit, Taufe, 'runde' Geburtstage und Abschlussfeiern) zulässig.»

Zudem gab die Stadt Köln bekannt, dass sie den Fall prüfen und sich mit dem Sachverhalt auseinandersetzen werde.

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