Bachelorette Ariel will raus: «Dieses Land nimmt mich auseinander»
Bachelorette Ariel hat genug von der Schweiz. Noch in diesem Jahr will die Baslerin auswandern und künftig am Strand leben.
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Das Wichtigste in Kürze
- Ariel will die Schweiz noch in diesem Jahr verlassen.
- Die diesjährige Bachelorette klagt über Hitze, Steuern und Bürokratie.
- Wohin die 23-Jährige auswandern will, verrät sie noch nicht.
Die Schweiz wird Ariel offenbar zu viel. Die diesjährige Bachelorette kündigt auf Instagram an, das Land noch in diesem Jahr zu verlassen.
«Dieses Land nimmt mich auseinander», klagt die 23-Jährige in einer Story. Dabei läuft sie mit einem Stapel Unterlagen durch Basel.
Ariel will noch dieses Jahr an den Strand
Vor allem die Hitze macht dem Reality-Star zu schaffen. Obwohl es bereits gegen 21 Uhr ging, fühlte es sich für Ariel noch immer nach 40 Grad an.
«Also schlimmer als in Thailand ist es hier auf jeden Fall», sagt sie. Doch die hohen Temperaturen waren nicht der einzige Grund für ihren Frust.
Ariel war auf dem Weg zu ihrer Steuerberaterin. Sie müsse noch zahlreiche Dinge klären, erklärt sie und hält dabei ihren Papierkram in die Kamera.
Für die Baslerin steht der Entschluss dennoch bereits fest: «Auswandern dieses Jahr noch, Leute.»
Und weiter: «Ich sage euch, dieses Jahr seht ihr mich noch am Strand. Ich kann nicht mehr.» Wohin es Ariel ziehen soll, verrät sie bislang aber nicht.
Bachelorette sorgt mit Schweiz-Wissen für Wirbel
Erst kürzlich machte die 23-Jährige mit überraschenden Aussagen über ihre Heimat Schlagzeilen.
Im Podcast «Take me Späti» sollte Ariel schätzen, wie viele Menschen in der Schweiz leben. «Drei Millionen, glaube ich, oder vielleicht jetzt mehr, vier», antwortete sie.
Auch bei der Abfallentsorgung lag sie daneben. In der Schweiz werde der Müll nicht getrennt, behauptete Ariel. «Wir machen alles in eine Tüte und raus damit», sagte sie. Pfand gebe es hier schliesslich ebenfalls nicht wie in Deutschland.
Nun könnte Ariel der Schweiz tatsächlich bald den Rücken kehren. Ob sie ihre Pläne umsetzt und welches Land ihr neues Zuhause werden soll, bleibt vorerst offen.















