Bachelorette Larissa Hodgson: «Corona ist fix geplant gewesen»
Corona-Pandemie? Geplant. Mondlandung? Gab es nicht. Die Schweizer Bachelorette Larissa Hodgson eckt erneut mit Aussagen an.

Das Wichtigste in Kürze
- Bachelorette Larissa Hodgson sieht Impfungen kritisch.
- «Ich denke, man lässt ziemlich viel Scheiss in sich reinspritzen», sagt die Bernerin.
- Sie habe lange überlegt, ob sie ihre Tochter impfen lassen soll.
«Ich glaube, dass wir sehr viele Giftstoffe in uns hineinlassen», sagt Larissa Hodgson (31).
Die Schweizer Bachelorette von 2024 sorgt nach ihrer kürzlichen «Asylanten»-Aussage nun erneut für Aufsehen. Ob Chemtrails, Mondlandung oder Coronavirus: Im Podcast von «Bireweich» äussert sie sich jetzt zu verschiedenen Verschwörungstheorien.
«Je weniger Impfungen, desto besser»
Insbesondere bezüglich der Pandemie hat Larissa eine klare Meinung. «Also Corona ist für mich fix geplant gewesen», betont sie.
Sie habe damals sofort alles hinterfragt. Man sollte nicht einfach alles glauben, so Larissa.

Ex-Bachelor Fabrizio Behrens (36), der ebenfalls im Podcast mit dabei ist, stimmt dem zu. Corona sei ein Testlauf gewesen, um zu schauen, ob man Menschen zu etwas bewegen kann oder nicht, glaubt er.
Larissa ergänzt: «Ja, und man wollte sicher auch Leute eliminieren oder, wenn wir ehrlich sind.»
Die Bernerin verrät im Gespräch auch, dass sie sich nicht gegen das Coronavirus hat impfen lassen. Sie sei damals schwanger gewesen. Doch auch sonst sieht sie Impfungen eher kritisch, wie sie weiter offenbart.
«Ich bin grundsätzlich nicht so Pro Impfen», betont Larissa. Sie sei da sehr vorsichtig.
Auch bei Kinder-Impfungen hat sie so ihre Bedenken. Eine RSV-Impfung würde sie beispielsweise nie machen, meint die Bachelorette, die ebenfalls Mama einer kleinen Tochter ist.
Denn sie ist der Meinung: «Je weniger Impfungen man in sich hineinlässt, desto besser.»
Bei RSV (Respiratorisches-Synzytial-Virus) handelt es sich um ein Atemwegsvirus mit erkältungsähnlichen Symptomen. Eine Infektion kann besonders bei jüngeren Kindern schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen.
«Man lässt viel Scheiss in sich reinspritzen»
Larissa Hodgson erklärt, dass sie Mühe damit hatte, ihre Tochter impfen zu lassen. Sie habe sich damals viele Gedanken gemacht, so die alleinerziehende Mama. Letztlich entschied sie sich dann aber doch dazu, es zu machen.
Auch sie selbst habe sich schon piksen lassen – beispielsweise gegen Gebärmutterhalskrebs. Doch: «Ich würde mich jetzt auch nicht mehr impfen gegen keine Ahnung was», so Larissa.
Ihr Fazit? «Ich glaube grundsätzlich, dass es nicht gut ist. Ich denke, man lässt ziemlich viel Scheiss in sich reinspritzen.»

Podcast-Host «Bireweich» will von seinen Gästen im Gespräch auch wissen, was sie von der «Flat Earth»-Verschwörungstheorie halten. Denken Larissa und Fabrizio womöglich, dass die Erde flach ist?
Beide erklären, dass sie «grundsätzlich» glauben, dass die Erde rund ist – trotz einiger Zweifel. Etwas klarer wird ihre Meinung jedoch bei der Mondlandung: Diese halten sie für erfunden. «Das glaube ich nicht», meint Larissa dazu.
Larissa eckt mit «Asylanten»-Aussage an
Die Bernerin mit kanadischen Wurzeln setzt sich derzeit öffentlich für die «Keine 10 Millionen Schweiz»-Initiative der SVP ein.
Davor kritisierte sie in einem Beitrag auf Instagram die finanzielle Unterstützung von Alleinerziehenden – und schoss scharf gegen Asylsuchende, die hierzulande Sozialhilfe beziehen.
Ihr Arbeitgeber, die Schweizerische Post, distanzierte sich danach von den umstrittenen Aussagen.
Auf Anfrage von Nau.ch hiess es: «Die Post distanziert sich von den gemachten Aussagen bezüglich Asylsuchenden und Ausländerinnen und Ausländern.»












