«Die Höhle der Löwen» – Emotionales Finale der Jubiläumsstaffel
«Die Höhle der Löwen» endet mit Tränen, überraschenden Deals und einem 17-Jährigen, der vorübergehend Ralf Dümmels Investorenplatz übernimmt.

Das Finale der 20. Staffel von «Die Höhle der Löwen» bringt emotionale Gründergeschichten, harte Kritik und überraschende Entscheidungen zusammen. Wie die «Gala» berichtet, kämpfen die Unternehmer in der Jubiläumsstaffel um Investitionen, während einzelne Auftritte für bewegende Szenen sorgen.
Isabella Steiner präsentiert ihre Marke «nüchtern», die alkoholfreie Getränke in flüssigen Konzentraten für Portionsbeutel anbietet. Für 300'000 Euro bietet sie zwölf Prozent ihrer Firma an und verweist auf drei Millionen Euro Umsatz seit 2020.
Getränkeunternehmer Andreas Herb kritisiert den Geschmack und hält den Markennamen für wenig verkaufsfördernd. Auch Frank Thelen hinterfragt die Geschäftszahlen und bemängelt, dass die bisherigen Umsätze aus dem Verkauf anderer Produkte stammen, so «web.de».
«Die Höhle der Löwen»: Tränen und überraschender Deal
Als die Kritik zunimmt, bricht Steiner in Tränen aus. Dagmar Wöhrl tröstet die Gründerin, steigt jedoch ebenso wie die übrigen Investoren aus.
Leonie Dowling und Carolin Krebber stellen mit «meinhaus.digital» einen KI-gestützten Assistenten für Renovierungen und Sanierungen vor. Für 425'000 Euro bieten sie fünf Prozent ihrer Firma an und präsentieren einen KI-Assistenten für Renovierungen.
Laut dem «NTV» zeigen Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer und Dagmar Wöhrl Interesse an dem Geschäftsmodell. Ensthaler und Maschmeyer schliessen sich schliesslich zusammen und bieten gemeinsam 500'000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.
«Die Höhle der Löwen»: Wöhrl geht leer aus, 17-Jähriger überrascht
Die Gründerinnen entscheiden sich für das Duo, während Wöhrl ohne Beteiligung bleibt. Die Familienunternehmerin zeigt sich enttäuscht und erklärt, sie wäre aus ihrer Sicht die bessere Wahl gewesen.
Für einen besonderen Moment sorgt der Pitch von Nabil Chehade und seinen Mitgründern mit dem Erste-Hilfe-Gerät «LifeSaveAir». Die Idee entstand, nachdem Chehades Sohn als Kind beinahe an einer Erdbeere erstickt wäre.
Wie «web.de» berichtet, überlässt Ralf Dümmel dem inzwischen 17-jährigen Jonas seinen Investorenplatz. Der Jugendliche darf seinem Vater und dessen Mitgründern Fragen stellen und Dümmel bei den Verhandlungen vertreten.
«Die Höhle der Löwen»: Dümmel investiert trotz geringer Verkaufszahlen
Das Gerät soll bei lebensgefährlichen Atemwegsblockaden helfen und kostet laut den Gründern 79 Euro pro Stück. Seit der Zulassung vor sieben Monaten wurden erst 600 Einheiten verkauft, was bei den Investoren Zweifel am bisherigen Geschäftsverlauf auslöst.
Dümmel lässt sich dennoch überzeugen und bietet 100'000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile. Ursprünglich hatten die Gründer für dieselbe Summe lediglich zehn Prozent angeboten.

Auch Patrick Waligorski berührt die Investoren mit seiner persönlichen Geschichte. Der 51-jährige Schrottplatzbetreiber entwickelt einen drehbaren Schubkarrengriff und sucht beruflich einen Neuanfang.
«Die Höhle der Löwen»: Tränen, scharfe Sauce und geplatzter Deal
Für 50'000 Euro bietet er 30 Prozent seiner Firmenanteile an. Herb und Dümmel bieten ihm Geld, doch Waligorski entscheidet sich unter Tränen für Dümmel.
Zum Staffelfinale kehrt ausserdem die scharfe Sauce «Mexican Tears» zurück. Bei der Verkostung zeigen die Investoren unterschiedliche Reaktionen, während Herb Interesse an einer möglichen Zusammenarbeit signalisiert.
Weniger erfolgreich verläuft der Auftritt der Gründer Jonathan Vincentz und Lukas Ludwig mit ihrer faltbaren Fahrrad-Transportbox «allpacka One». Die Gründer lehnen die Angebote ab und verlassen die Sendung ohne Deal.
















