«Die Höhle der Löwen» – Frank Thelen wird bei diesem Pitch deutlich
Bei «Die Höhle der Löwen» sorgt ein missglückter Schaumbad-Pitch für deutliche Kritik von Frank Thelen.

In der vierten Folge von «Die Höhle der Löwen» treten fünf Gründerteams vor die Investoren. Für Aufsehen sorgt Sebastian Wild mit seinem Schaumbadgenerator «SchaumPo», wie das «NTV» berichtet.
Wild will mit seinem Produkt das Badeerlebnis verändern und eine grosse Schaumparty ermöglichen. Beim Praxistest mit Janna Ensthaler bleibt der erwartete Effekt jedoch aus.
Frank Thelen reagiert darauf mit ungewöhnlich deutlichen Worten und kritisiert sowohl Produkt als auch Präsentation. «Das ist eines der schlechtesten Produkte, die ich jemals hier gesehen habe», sagt der Investor laut dem «FOCUS online».
Kein Deal für SchaumPo
Wild fordert 200'000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile von seinem Schaumbadgenerator. Thelen steigt aus, während auch die anderen Löwen kein Investment anbieten.
Der Gründer hält dennoch an seiner Idee fest und verweist auf ein früheres Investment. Dabei nennt er eine Unternehmensbewertung von zwei Millionen Euro und mögliche Lizenzgespräche.
Deutlich erfolgreicher verläuft der Auftritt von Susanne und Bernd Schmekel mit ihrer «Sauberkugel». Das Unternehmen erzielte innerhalb von acht Jahren rund acht Millionen Euro Umsatz.
Sauberkugel überzeugt «Die Höhle der Löwen»
Mehrere Investoren zeigen Interesse an den Klebeprodukten gegen Staub, Sand und Krümel. Die Gründer entscheiden sich schliesslich für Ralf Dümmel, berichtet «web.de».
Für eine weitere Besonderheit sorgt Diana zur Löwen, die diesmal als Gründerin in die Sendung kommt. Gemeinsam mit Rebecca Linneweber und Julia von Wolff präsentiert sie «Artem Oral Care».
Das Trio verlangt zunächst 300'000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Auch nach einer Anpassung auf 400'000 Euro für 20 Prozent kommt kein Deal zustande.
Blookery erhält ein Investment
Auch «Loume» findet keinen Investor, obwohl Johannes Kliesch das Schlafsystem bereits aus seinem eigenen Haushalt kennt. Seine Ehefrau hatte das Produkt gekauft, war laut dem «NTV» jedoch noch nicht vollständig überzeugt.
Beim letzten Pitch präsentieren Kevin Kiesewetter und Jannis Jäger bei «Die Höhle der Löwen» ihre Plattform für Überraschungsreisen. «Blookery» erzielte im vergangenen Jahr rund eine Million Euro Umsatz und liess 10'000 Menschen verreisen.

Die Gründer bieten zunächst zwölf Prozent für 500'000 Euro an. Johannes Kliesch verlangt schliesslich 40 Prozent und investiert 500'000 Euro.
















