Stéphanie Berger bangt wegen der Corona-Krise um ihre Existenz. Die Komikerin lebt von ihrem Ersparten. Jetzt enthüllt sie, wie teuer ihre Miete ist.
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Komikerin Stéphanie Berger. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Komikerin Stéphanie Berger erzählte 2020 von ihrem Finanz-Engpass.
  • Wegen der Corona-Krise hat die 44-Jährige kaum Auftritte und lebt vom Ersparten.
  • Nun spricht sie ganz offen über Geld.

Keine einfache Zeit für die Berner Comedienne Stéphanie Berger (44). Aufgrund der Corona-Pandemie fallen die Auftritte und somit auch das Einkommen weg.

Berger bangt seit Längerem um ihre Existenz. In der Not wurde sie schon kreativ: Zusammen mit Sohn Giulien (10) filme sie lustige Sketches und rief ihre Follower auf: «Wenn es Euch gefällt und ihr eine freischaffende arbeitslose Künstlerin unterstützen möchtet, dann freue ich mich über jede Spende!» Darunter eine IBAN-Nummer.

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1995 wurde Stéphanie Berger zur Miss Schweiz gekürt.
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Stéphanie Berger sitzt in ihrer Wohnung.
Stéphanie Berger
Ex-Miss und Komikerin Stéphanie Berger kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken.
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Stéphanie Berger ist alleinerziehende Mutter.
Stéphanie Berger
Stéphanie Berger musste ihre Mitarbeiterin und Freundin entlassen – und ist deswegen sehr traurig.

Die alleinerziehende Mutter lebt laut eigenen Angaben seit anderthalb Jahren von ihrem Ersparten. «Ich bin im Überlebensmodus», verrät sie nun gegenüber «ellexx». «Ich lebe von dem, was ich hart gespart habe, um ein Eigenheim zu kaufen. Das wäre meine Vorsorge gewesen.»

Stéphanie Berger zahlt hohe Miete

Im Interview mit der feministischen Webseite wird zudem ersichtlich: Stéphanie Berger zahlt für ihre 4,5-Zimmer-Wohnung in Hombrechtikon ZH, die sie mit Giulien teilt, satte 2'500 Franken Miete im Monat. Die Wohnung ist ihr grösster Ausgabeposten, gibt die 44-Jährige zu.

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Stéphanie Berger wohnt mit ihrem Sohn in einer 4,5-Zimmer-Wohnung. - Instagram / @st_berger

Trotz Geldnot hat die Ex-Miss-Schweiz noch nie über einen Jobwechsel nachgedacht. «Das, was ich mache, ist ein ehrenwerter Beruf», rechtfertigt sie sich. «Ich werde nicht auf einen Plan B setzen, nicht nach all dem, was ich mir so mühsam aufgebaut habe.»

Auch von Instagram-Marketing hält Berger nichts. «Diese Art von Käuflichkeit spricht mich nicht an. (...) Für mich ist das unglaubwürdig und irritierend, wenn Promis für Tausend verschiedene Dinge werben.»

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