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SRF: Darum stand Cornelia Boesch in der «Tagesschau» im Dunkeln

Lina Schlup
Lina Schlup

Zürich,

Cornelia Boesch stand in der «Tagesschau» vom Sonntag im Dunkeln da. Jetzt erklärt SRF die Panne.

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Cornelia Boesch musste die Hauptausgabe der «Tagesschau» am Sonntag bis zur Hälfte im Dunkeln moderieren. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • SRF erklärt die Licht-Panne in der «Tagesschau» vom Sonntag.
  • Schuld war die digitale Steuerung der Lichtstimmung.

«Die Tagesschau. Guten Abend, heute etwas dunkler als gewohnt. Wir hoffen, dass wir das im Laufe der Sendung noch lösen können.» Mit diesen Worten begann SRF-Frau Cornelia Boesch (48) Hauptausgabe der News-Sendung am Sonntag. Tatsächlich stand die Moderatorin im Halbdunkeln.

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Cornelia Boesch musste die Hauptausgabe der «Tagesschau» am Sonntag bis zur Hälfte im Dunkeln moderieren. - SRF

Nach elf Minuten konnte die Panne behoben werden. Gegenüber Nau.ch erklärt SRF nun die Störung: Es sei zu einer «Unstimmigkeit im Steuerungssystem der Lichtstimmung» gekommen. «Die digitale Steuerung liess sich nicht unmittelbar aktivieren – entsprechend wich die Lichtstimmung zu Beginn der Sendung vom Standard ab.»

Dank eines manuellen Eingriffs konnte die Störung behoben werden und die zweite Hälfte der Sendung wurde mit gewohntem Licht durchgeführt.

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Für Profi Cornelia Boesch war das Ganze kein Problem. Sie führte gewohnt souverän durch die Sendung.

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