Baslerin zieht ins Dschungelcamp: «Hab Angst vor allem»

    Cheri Reinhardt
    Cheri Reinhardt

    Basel,

    Angst vor Wasser, Wiesen, Schlamm und Tieren: Die Schweizerin Ariel zieht bald ins Dschungelcamp. Nun zeigt sie, wie sie sich mental darauf vorbereitet.

    Ariel
    Die Baslerin Ariel muss sich bald im Dschungel beweisen. - RTL

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Baslerin Ariel zieht am 23. Januar ins Dschungelcamp.
    • Die 22-Jährige hat grosse Angst vor Tieren, Wasser und Schmutz.
    • Gleichzeitig zeigt sie sich offen für Flirts im Camp.

    Am 23. Januar ist es wieder so weit: 12 Promis müssen sich im Dschungelcamp von RTL beweisen. Bei der Schweizer Kandidatin Ariel ist das Drama jetzt schon vorprogrammiert: Sie hat Angst vor fast allem, was dort wartet.

    Die 22-Jährige aus Basel sagt selbst: «Ich bereite mich mental darauf vor, weil anders geht's nicht.» Tiere habe sie keine zu Hause. «Krokodile schon gar nicht.»

    Angst vor allem, was krabbelt

    Ariel macht kein Geheimnis daraus, dass sie im Dschungel ein Problem haben wird.

    «Alle Prüfungen werden für mich zum Extremsport, weil alle mit Tieren zu tun haben. Ich habe Angst vor Tieren», sagt sie. Je näher der Start rückt, desto mehr Respekt bekomme sie.

    Ein Clip zeigt, wie stark ihre Angst schon in früheren Shows war. In «Prominent getrennt» musste Ariel gemeinsam mit Ex-Partner Giuliano Hediger eine Prüfung absolvieren und in eine schlammige Fläche steigen.

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    Ein Schlamassel: Ariel hat Angst vor Wasser, Wiesen und Tieren. Hier bei «Prominent getrennt». - instagram/trashtveditz

    Sie zögert, fragt panisch nach Krokodilen und sagt: «Ich gehe direkt rein, aber ich muss wirklich wissen, ob hier keine Krokodile drin sind.»

    Ariel schreit. «Ich habe Angst vor Wiesen und vor Wasser und eigentlich vor allem.»

    Ariel sieht sich als Gewinnertyp – trotz Panik

    Trotz aller Angst will die junge Mutter nicht kneifen. Sie sagt offen, dass Aufgeben für sie keine Option sei.

    Ihr Ego sei zu gross, um den berühmten Satz «Ich bin ein Star, holt mich hier raus» auszusprechen. Sie wolle gewinnen. Und sich beweisen.

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    Auch RTL schreibt auf Instagram: «Sorry für den Tinnitus». - Instagram / @prominentgetrennt.rtl und _ariel__61

    Dabei ist sie mit 22 Jahren die jüngste Kandidatin der Staffel. Unerfahren im Leben vielleicht, aber nicht im Reality-TV.

    Bekannt für Drama und Lautstärke

    Ariel wurde durch die Datingshow «Love Fool» bekannt. Dort lernte sie ihren damaligen Partner Giuliano Hediger kennen. Die beiden bekamen eine gemeinsame Tochter, trennten sich später und standen gemeinsam bei «Prominent getrennt» vor der Kamera.

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    Kaum ein Tag vergeht, an welchem sich Giuliano und Ariel nicht streiten. - Instagram / @prominentgetrennt.rtl / @justynapralina / @lostbvtterflyy

    Wer diese Show gesehen hat, weiss: Mit Ariel wird es laut. Sehr laut. Streit, Geschrei, Emotionen, Eskalation. RTL meinte damals selbst ironisch: «Sorry für den Tinnitus.»

    Auch bei «Reality Stars in Love», «Are You The One» oder «The Fifty» fiel sie nicht durch Zurückhaltung auf. Sondern durch Präsenz.

    Mitstreiter bereiten ihre Sorgen

    Nicht nur die Prüfungen machen Ariel Sorgen. Auch die Mitstreiter. «Die Menschen sind nach den Tieren für mich die grösste Herausforderung», sagt sie.

    Wovor hast du am meisten Angst?

    Ihre grösste Angst sei, dass sie jemand triggere. Dass sie so viel Wut in sich habe, dass sie all ihre Energie auf eine Person verschwende.

    Flirten im Dschungel? Warum nicht

    Trotz allem rechnet Ariel im Camp nicht nur mit Ekel, sondern auch mit Nähe.

    «Ich liebe Flirten, das macht mir Spass», sagt sie. Und sie macht gleich klar, dass sie sich nicht komplett abschotten will: «Wenn da ein gut aussehender Typ ist, why not?»

    Ganz ohne Grenzen will sie aber nicht rein. «Ich möchte mich natürlich nicht ablenken lassen für irgendeine Red Flag», sagt Ariel. Flirten ja, aber nicht um jeden Preis.

    Dass im TV schnell Nähe entsteht, kennt Ariel bereits von Datingformaten.

    Tochter als Anker

    Wenn es Ariel im Kopf zu viel wird, hat sie einen Fixpunkt. «Immer zum Lachen bringt mich natürlich meine Tochter», so die 22-Jährige.

    Und sie beschreibt auch, was ihr aktuell Kraft gibt. «Das letzte Mal so richtig stolz auf mich war ich vor Kurzem», sagt Ariel. «Weil ich einfach mich angeguckt habe und dachte: Krass, was du alles meisterst in deinen jungen Jahren, und das alleine.»

    Kommentare

    User #3869 (nicht angemeldet)

    Wenn ich sie wäre würde ich bei so viel Panik absagen. Sich zum Affen machen lassen wegen Geld und Aufmerksamkeit? Im ernst? Ich schaue so einen Müll nicht mal. Typisch Medien, Brot und spiele während das meiste erlogen ist in Medien wie diesen. Es wird viel zu viel hir verschwiegen was im Hintergrund abläuft, was Klaus Schwab und Konsorten planen. Msn will die Menschen in Sicherheit wiegen. Ich bin hier nur um zu suchen, was für eine Demo heute wieder in Basel war, ansonsten msche ich einen grossen Bogen um die MSM.

    User #271 (nicht angemeldet)

    Die sieht auf den Bildern ganz anders aus als in den Videos.

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