Gewalt

Zürich stärkt Schutz vor häuslicher Gewalt

Nau.ch Lokal
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Zürich,

Die Stadt Zürich unterstützt Frauen- und Mädchenhaus 2025 bis 2027 mit je 45'000 Franken, um ihre Hilfsangebote bekannter und zugänglicher zu machen.

Blick von der Kornhausbrücke über die Limmat. - Stadt Zürich
Blick von der Kornhausbrücke über die Limmat. - Stadt Zürich - Nau.ch / Simone Imhof

Wie die Stadt Zürich informiert, ist häusliche Gewalt eine traurige Realität – auch in der Stadt Zürich.

Für viele Betroffene bedeutet sie existentielle Not, Angst und Unsicherheit. Schutz- und Zufluchtsorte wie das Frauenhaus und das Mädchenhaus sind deshalb zentral: Sie bieten Sicherheit, Rückzugsraum und professionelle Unterstützung für Frauen und Mädchen, die Gewalt erfahren haben.

Damit diese Angebote ihre wichtige Aufgabe wahrnehmen können, braucht es nicht nur Räume und Fachpersonen, sondern auch Bekanntheit: Betroffene müssen wissen, an wen sie sich wenden können.

Finanzielle Unterstützung für gezielte Öffentlichkeitsarbeit

Darum unterstützt das Sozialdepartement die Stiftung Frauenhaus Zürich sowie den Verein Mädchenhaus Zürich in den Jahren 2025 bis 2027 mit einem einmaligen Beitrag von je 45'000 Franken.

Mit diesen Mitteln können die beiden Einrichtungen je ein Pilotprojekt zu zielgerichteter Öffentlichkeitsarbeit umsetzen, das dazu beitragen soll, ihre Schutz- und Hilfsangebote bekannter, zugänglicher und damit schlussendlich auch wirksamer zu machen.

Mit dieser Unterstützung setzt die Stadt Zürich ein klares Zeichen: Der Schutz vor häuslicher Gewalt und die Hilfe für Betroffene haben höchste Priorität.

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