GC Amicitia Zürich

SPL: 19. Sieg der Saison für GC Amicitia Zürich

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GC Amicitia Zürich setzt sich vor heimischem Publikum mit 31:27 gegen den LK Zug Handball durch. Als Best Playerin des Spiels glänzte Kerstin Kündig.

Pfosten Spielfeld Handball Spieler
Handball. (Symbolbild) - Depositphotos

GC Amicitia Zürich setzt sich vor heimischem Publikum mit 31:27 gegen den LK Zug Handball durch und feiert damit den 19. Sieg der Saison, wie GC Amictitia schreibt.

Nachdem die Zürcherinnen zur Pause komfortabel mit 18:14 führten, brachte eine starke Aufholjagd der Gäste die Partie nochmals in Bewegung. Am Ende behielt GCA jedoch die Oberhand.

GCA dominiert erste Halbzeit

Von Beginn an war klar, dass der LK Zug im Kampf um das letzte Halbfinal-Ticket mit maximalem Einsatz und hoher Intensität auftreten würde.

Genau dieser Kampfgeist zeigte sich bereits in den ersten Minuten: Ganze fünf Minuten lang gelang keinem der beiden Teams ein Treffer. Erst in der 6. Minute brach Angelina Schläpfer den Bann und erzielte das 1:0 für GC Amicitia Zürich.

Die Zürcherinnen fanden danach besser ins Spiel und setzten sich schnell auf 3:0 ab, ehe der LK Zug erstmals einnetzen konnte. In der Folge übernahm GCA zunehmend die Kontrolle und erspielte sich nach rund 15 Minuten einen komfortablen Fünf-Tore-Vorsprung (9:4). Doch der LK Zug zeigte Moral, kämpfte sich zurück und verkürzte den Rückstand bis zur 20. Minute auf 11:8.

Kurz vor der Pause handelte sich Zug noch eine Zeitstrafe ein. Den fälligen Siebenmeter übernahm Leonie Aellen – doch sie scheiterte an Stephanie Knörr im Zuger Tor. So ging es mit 18:14 in die Halbzeitpause.

Aufholjagd von Zug sorgt für Nervenkitzel

Nach dem Seitenwechsel ging das Spiel ähnlich weiter: GCA verteidigte die Führung souverän und baute sie zwischenzeitlich sogar auf sieben Tore aus (27:20, 49. Minute).

Ein besonderer Moment war dabei das 25. Tor durch Nina Steiner, die nach einer langen Verletzungspause endlich ihr erstes Tor der Saison erzielte und damit zugleich ihr Debüt im Trikot von Blau-Weiss feierte.

Doch die Partie sollte noch einmal spannend werden. Bis zur 56. Minute kämpfte sich Zug beeindruckend zurück und verkürzte den Vorsprung von GCA auf lediglich zwei Tore (28:26). 39 Sekunden vor dem Spielende nahm Headcoach Kent Ballegaard beim Stand von 29:27 sein letztes Timeout.

Die Auszeit zeigte Wirkung: Zunächst traf Kerstin Kündig, ehe Leonie Aellen mit ihrem neunten Tor des Abends zum 31:27 den Schlusspunkt setzte und die Partie endgültig zugunsten der Zürcherinnen entschied.

Best Playerin: Kerstin Kündig

Kerstin Kündig wurde auf Seiten von GC Amicitia mit 5 Toren aus 6 Versuchen zur Best Playerin des Spiels gewählt.

Headcoach Kent Ballegaard zum Spiel: «Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Sieg und damit, dass wir uns zahlreiche Chancen erspielt haben. Eine hervorragende Abwehrleistung verschaffte uns die Möglichkeit, früh in Führung zu gehen. Besonders freue ich mich über Nina Steiner, die nach einer langen Verletzungspause ihr erstes Tor der Saison erzielen konnte. Jetzt arbeiten wir weiter auf die nächsten Spiele hin, nicht zuletzt auf die bevorstehenden Play-off-Spiele.»

Nächstes Spiel

Am kommenden Samstag, 18. April 2026, findet das vorletzte Spiel der Finalrunde statt. GC Amicitia Zürich ist zu Gast beim amtierenden Schweizer Meister LC Brühl Handball. Anwurf ist um 17:30 Uhr.

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