Jacqueline Fehr präsidiert Ostschweizer Strafvollzugskommission

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Zürich,

Sie tritt die Nachfolge von Paul Signer (FDP) an.

Abmachung (Symbolbild)
Abmachung (Symbolbild) - Unsplash

Die Zürcher Justizdirektorin, Jacqueline Fehr (SP), übernimmt das Präsidium der Ostschweizer Strafvollzugskommission. Sie tritt die Nachfolge von Paul Signer (FDP) an. Der Justizdirektor des Kantons Appenzell Ausserrhoden wechselt in die Finanzdirektion.

Wegen dieses Departementswechsels war eine Ersatzwahl für die Leitung des Ostschweizer Strafvollzugskonkordats nötig geworden, wie dieses am Montag mitteilte. Seit ihrer Wahl in die Zürcher Regierung 2015 amtete Fehr als Vizepräsidentin der Strafvollzugskommission der Ostschweizer Kantone.

Die Zürcherin engagiere sich auch gesamtschweizerisch stark für den Justizvollzug, heisst es in der Mitteilung. Dessen Kernaufgabe sei es, die Gefangenen auf ein deliktfreies Leben in Freiheit vorzubereiten.

Und auch der neue Vizepräsident, der St. Galler Regierungsrat Fredy Fässler, befasse sich intensiv mit diesem Thema. Er amtet auch als Präsident des Stiftungsrates des Schweizerischen Kompetenzzentrums für den Justizvollzug.

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