Das Zürcher Contact Tracing baut angesichts stark wachsender Fallzahlen seine Erreichbarkeit aus: Ab sofort ist die Hotline für die Bevölkerung rund um die Uhr in Betrieb.
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Ein Contact-Tracing-Team im Kampf gegen das Coronavirus. (Symbolbild) - Keystone

Auch bisher wurde beim Contact Tracing zwar in der Nacht gearbeitet. Jeweils 50 Mitarbeitende waren für Nachtschichten eingeteilt, allerdings nur, um schriftliche Arbeiten zu erledigen.

Neu soll der Kontakt zur Bevölkerung aber auch während der Nacht aufrecht erhalten werden. Die Hotline des Contact Tracings wird künftig rund um die Uhr offen stehen, wie die Verantwortlichen am Donnerstag vor den Medien sagten.

Die Arbeit habe angesichts der Omikron-Wand deutlich zugenommen. Am Mittwoch beispielsweise seien 3000 Anrufe getätigt worden. Ziel sei es, dass die Betroffenen nicht länger als fünf bis zehn Minuten in der Leitung warten müssten. Aktuell arbeiten rund 250 Mitarbeitende an vier Standorten in der Nachverfolgung von Corona-Fällen.

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