Zug 94 unterliegt Concordia trotz Reaktion
Zug 94 gerät früh in Rückstand und liegt zur Pause 0:3 hinten. Nach der Pause reagieren die Zuger, müssen sich am Ende aber mit 2:4 geschlagen geben.

Wie Zug 94 mitteilt, kannte Zug die offensiven Stärken der Basler und wusste um deren schnelles Umschaltspiel. Doch schon nach sechs Minuten schlug Concordia erstmals zu und zeigte einen schnörkellosen Angriff über links, Flanke in die Mitte und Tor.
Danach bekam Zug das Spiel jedoch gut in den Griff. Gefühlt hatten die Zuger einen Ballbesitz von 70 Prozent. Doch richtig gute Torchancen schauten dabei nicht heraus.
Concordia seinerseits kam jedoch auch zu keinem gefährlichen Angriff mehr bis zur 32. Minute. Dann musste Alvaro Sufrimento im Zuger Tor jedoch gleich mehrmals Glanzparaden zeigen, um sein Team im Spiel zu halten.
Basel schlägt vor der Pause eiskalt zu
Ein zweites Gegentor zeichnete sich dennoch ab. Und so kam es auch. In der 36. Minute wieder einer dieser schnellen Angriffe, den Landrit Ejupi mit einem schönen Schuss ins weitere Eck abschloss zum 2:0.
Jetzt musste man um die Zuger bangen, denn sie Basler drückten und kamen sofort zu weiteren Chancen. In der 45. Minute fiel dann der logische dritte Basler Treffer.
Concordia spielte sich mit wenigen Kurzpässen durch die Zuger Abwehr und dann stand Ejupi plötzlich ganz frei im Zuger Sechzehner und konnte einschieben. Mit dem 3:0 ging es in die Pause.
Zug zeigt nach der Pause Reaktion
Die grosse Frage war nun: Kann Zug noch reagieren? Vural Oenen nahm gleich drei Wechsel vor, um einen Impuls zu setzen. Und das zeigte Wirkung. In der 50. Minute führten die Zuger einen Freistoss im Mittelfeld schnell aus, spielten über die linke Seite nach vorne.
Die Flanke kam zur Mitte und prallte genau vor die Füsse von Taulant Limoni. Dieser zog direkt ab und schoss das erste Zuger Tor. Es kam nun Hoffnung und Zug spielte mit deutlich mehr Energie.
Doch die Hoffnung lebte nicht lange. Concordia zeigte in der 66. Minute eine schöne Kombination über links, wo der Basler Stürmer unseren Goalie aus spitzem Winkel zum 4:1 bezwang. Zug gab aber nicht auf und kämpfte weiter.
Limoni und Barreiro sorgen für Resultatkosmetik
Dieser Wille wurde schliesslich noch mit einem zweiten Tor belohnt. Der nimmermüde Limoni spielte den Ball auf den linken Flügel, die Flanke kam in den Fünfer der Basler und sprang nach einem Abpraller zu Dein Barreiro, der keine Mühe hatte einzuschiessen. Bei desem 4:2 blieb es dann auch.
Am Samstag, 23. Mai 2026, spielt die 1. Mannschaft zu Hause auf der Herti Allmend gegen den FC Bassecourt. Es ist das letzte Heimspiel der Saison.








