Bebauungsplan für ehemaliges Landis+Gyr-Areal in Zug verabschiedet
Der Zuger Stadtrat hat den Bebauungsplan für das ehemalige Landis+Gyr-Areal in der Stadt Zug verabschiedet. Auf dem ehemaligen Industrieareal sollen Wohnungen und Grünflächen entstehen.

Das heute mehrheitlich als Arbeitsstandort genutzte Gebiet soll sich zu einem «urbanen Stadtteil» mit rund 2600 bis 3900 Wohnungen entwickeln, wie die Stadt am Montag mitteilte. Ein Teil davon soll als «preisgünstiger Wohnraum» realisiert werden, wie es weiter hiess.
Der Stadtrat hat den Bebauungsplan LG-Areal zur Beratung an den Grossen Gemeinderat, dem Stadtparlament, überwiesen. Dieser soll das Geschäft voraussichtlich im Herbst 2026 beraten. Anschliessend ist die öffentliche Auflage geplant.
Bestehende Nutzungen wie der Begegnungsort «Freiruum» sollen laut Mitteilung erhalten und in das Quartier integriert werden. Ergänzt werden soll das Bauprojekt mit neuen Freiräumen mit Plätzen und Grünanlagen zur Aufwertung des Stadtklimas und der Biodiversitätsförderung, wie es weiter hiess.






