Zug 94 und Besa Biel trennen sich torlos
Auf schwierigem Terrain entwickelt sich eine umkämpfte Partie mit wenigen Möglichkeiten. Am Ende teilen sich Zug 94 und Besa Biel torlos die Punkte.

Wie Zug 94 mitteilt, wollten die Bieler in Zug unbedingt punkten. Das gelang ihnen zumindest teilweise. In einem hart umkämpften Spiel, bei dem die schwierigen Terrainverhältnisse keinen Fussballleckerbissen zuliessen, fielen zwischen Zug und Biel keine Tore.
Zug, bekanntlich eine technisch sehr gute Mannschaft, hatte mit dem physisch robusten Gegner seine liebe Mühe. Die Bieler spielen lange Bälle in die Spitzen, im Mittelfeld verhielten sie sich mehrheitlich defensiv.
Zug dagegen versuchte, gepflegt von hinten heraus aufzubauen, tat dies jedoch häufig ohne viel Tempo. So entwickelte sich ein nicht sonderlich attraktives Spiel mit wenigen Torchancen. Die Besten hatten dabei die Gäste aus Biel. In der zwölften Minute als Bouazzi alleine vor Mathias Grob auftauchte und in der 79. Minute, als er mirakulös mit dem Fuss in Corner ablenkte.
Späte Druckphase ohne Ertrag
Auf Zuger Seite kann bezüglich guten Torchancen wenig vermeldet werden. Die grösste davon wurde durch einen Pfiff des Schwiedsrichters verhindert. Zug spielte in der 69. Minute für einmal sehr schnell nach vorne und überrumpelte die sonst tief stehende Bieler Abwehr mit einem Steilpass aus der eigenen Platzhälfte.
Ardi Molliqaj spurtete in der eigenen Platzhälfte los und konnte plötzlich alleine auf das Bieler Tor losziehen. Der Schiedsrichter sah jedoch ein Offside und pfiff den Angriff der Zuger ab. Sehr zum Unmut der Fans und der Zuger Spieler.
Zug versuchte anschliessend noch einmal Alles und hatte nun die Überhand im Spiel. Doch Zählbares schaute dabei nicht mehr heraus und so blieb es beim letztlich gerechten Unentschieden. Damit können wohl beide Teams leben.







