Sanierung der Thuraustrasse startet
Ab 1. Juni 2026 saniert die Stadt Wil die Thuraustrasse. Bis Ende Jahr gilt zwischen Kreisel Rössli und Schützenstrasse Einbahnverkehr.

Wie die Stadt Wil mitteilt, beginnen am Montag, 1. Juni 2026, die Bauarbeiten zur Sanierung der Thuraustrasse in Wil. Im Abschnitt Kreisel Rössli bis Schützenstrasse erneuert die Stadt Wil die Strassenbeläge sowie die Randabschlüsse.
Gleichzeitig ersetzen die Technischen Betriebe Wil die Werkleitungen und verlegen eine neue Fernwärmeleitung. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2026. Während der Bauzeit wird der Verkehr im Einbahnregime geführt.
Die Thuraustrasse führt vom Kreisel Rössli bis zur Verzweigung Reuttistrasse. Der westliche Abschnitt ab dem Kreisel Rössli bis auf Höhe Schönengrundweg weist bauliche Schäden auf und befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Mit dem Projekt werden die Strasseninfrastruktur sowie Werkleitungen umfassend erneuert.
Neben der Strassensanierung werden auch die beiden Bushaltestellen «Schönengrund» vor dem Kindergarten Thurau an die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) angepasst und hindernisfrei ausgestaltet. Gleichzeitig verlegen die Technischen Betriebe Wil ab dem Kreisel Rössli bis auf Höhe der Schützenstrasse eine neue Fernwärmeleitung.
Sanierung in zwei Etappen
Die Bauarbeiten werden in zwei Etappen ausgeführt. Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf der Thuraustrasse im Abschnitt Kreisel Rössli bis Schützenstrasse im Einbahnregime geführt.
Die Umleitungen für den motorisierten Verkehr und den Veloverkehr sind signalisiert. Der Fussverkehr bleibt jederzeit möglich. Die Zu- und Wegfahrt zu den angrenzenden Liegenschaften wird soweit möglich aufrechterhalten.
Öffentlicher Verkehr umgeleitet
Der Busverkehr wird während der Bauarbeiten über die Rotschürstrasse umgeleitet Auf Höhe des Schönengrundwegs stehen in beide Fahrtrichtungen Ersatzhaltestellen zur Verfügung.
Die Stadt Wil und die beteiligten Unternehmungen setzen alles daran, die Auswirkungen der Bauarbeiten möglichst gering zu halten und danken der Bevölkerung für das Verständnis.










