Rochade im Stadtrat: Ressorts neu verteilt
Mit dem Start von René Ramseier am 1. März 2026 ordnet sich der Stadtrat neu: Er übernimmt das Ressort Tiefbau, Daniel Engeli wechselt zum Ressort Sicherheit.

Wie die Stadt Weinfelden berichtet, startet am 1. März 2026 der neu gewählte Stadtrat René Ramseier sein Mandat. Er übernimmt das Ressort Tiefbau, weil Daniel Engeli zum Ressort Öffentliche Sicherheit wechselt.
Nach dem Rücktritt von Stadtrat Hans Eschenmoser und der Wahl von René Ramseier hat sich der neu zusammengesetzte Weinfelder Stadtrat konstituiert. Daniel Engeli gibt das Ressort Tiefbau an René Ramseier ab und übernimmt neu das Ressort Öffentliche Sicherheit. In der Führung der anderen Ressorts gibt es keine Veränderung.
Öffentliche Sicherheit ist seine Kernkompetenz
Mit der Übernahme des Ressorts Öffentliche Sicherheit erkennt Daniel Engeli Synergien zu seinem aktuellen beruflichen Hintergrund. In einer leitenden Funktion im Sicherheitsbereich beim Kanton weist er beim Thema Sicherheit jahrelange Berufserfahrung vor.
Engeli sagt: «Ich habe mich seit der Bekanntgabe des Rücktritts von Hans mit dem Ressortwechsel auseinandergesetzt. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen.» Mit Blick auf die Gesamterneuerungswahlen im Herbst stellt er damit die Weichen seiner politischen Laufbahn potenziell auf Verlängerung.
«Ich freue mich sehr, kann ich meine Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich Sicherheit zugunsten von Weinfelden einsetzen.» Zudem behält er einige seiner Dossiers, wie zum Beispiel das Thema Mobilität, das er bereits die letzten Jahre zusammen mit Hans Eschenmoser bearbeitet hat und bleibt damit auch mit dem Tiefbau verbunden
Viele Aufträge, viel Erfahrung
René Ramseier übernimmt folglich das Ressort Tiefbau – ebenfalls passend zu seinem beruflichen Werdegang. Er bringt jahrelange Erfahrung aus der Baubranche mit und ist als Präsident des Gewerbevereins Region Weinfelden lokal gut vernetzt.
«Von allen Ressorts entspricht mir der Tiefbau am meisten. Die hohe Kadenz an laufenden Projekten macht die Aufgabe anspruchsvoll und zugleich sehr spannend», sagt Ramseier. Er nimmt seine Arbeit am 1. März 2026 auf.










