Dienstleistungen

Dienstleistungen werden Schritt für Schritt digital

Gemeinde Fällanden
Gemeinde Fällanden

Greifensee,

Fällanden treibt die Digitalisierung voran: Verwaltungsprozesse werden schrittweise digitalisiert und die Website modern und nutzerfreundlich ausgebaut.

Ortsstrasse in Fällanden im Bezirk Uster mit Kreisel und Blick auf die Kirche.
Ortsstrasse in Fällanden im Bezirk Uster mit Kreisel und Blick auf die Kirche. - Nau.ch / Simone Imhof

Mit der neuen Zürcher Gesetzgebung «DigiLex» müssen Verwaltungen ihren Zielgruppen Verwaltungsverfahren ab 2027 rein digital anbieten können, berichtet die Gemeinde Fällanden. Aus diesem Grund ist die Gemeinde Fällanden verpflichtet, eine technische Grundlage zur Einhaltung der neuen Gesetzgebung zu etablieren.

Das Projekt beinhaltet einerseits die Digitalisierung von Abläufen mit anderen Behörden sowie mit der Bevölkerung. So soll zum Beispiel der Online-Schalter zu einem digitalen Zustellkanal mit Eingabequittung, Abholquittung sowie Signaturmöglichkeit für Online-Formulare und ausgestellte Dokumente werden.

Ziel ist es auch, verschiedenste Bescheinigungen voll- oder teilautomatisch auszustellen. Diese Digitalisierung der Prozesse erfolgt schrittweise im Lauf des Jahres 2026.

Webseite als zentraler Zugang

Weiter ist vorgesehen, die Webseite der Gemeinde als erster Kontaktpunkt für die Einwohnerinnen und Einwohner zu positionieren. Sie soll barrierefrei erreichbar sein und über ein modernes und ansprechendes Design, ein übersichtliches Menü und zahlreiche Online-Dienste verfügen.

Auch die Suche nach relevanten Informationen soll dank integrierter KI-Technologie vereinfacht werden, indem zu verschiedensten Fragen automatisch die passenden Antworten gefunden werden.

Wo möglich und sinnvoll wird bei diesen Dienstleistungen ebenfalls eine durchgängige Prozessdigitalisierung angestrebt, indem die Fachapplikationen direkt angebunden und somit sogenannte Medienbrüche verhindert werden.

Nächster Schritt zur digitalen Verwaltung

Diese Änderungen betreffend das Design und die Funktionalität erfolgen in der zweiten Jahreshälfte. Für die Umsetzung des Gesamtprojekts bewilligte der Gemeinderat einen Kredit von insgesamt 72'432 Franken inklusive Mehrwertsteuer zulasten der Investitionsrechnung. Der Auftrag wurde an die Firma Innovative Web AG in Wilen vergeben.

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