Feuerwerk

    Offensiv-Feuerwerk: Wacker Thun überrollt GC Amicitia

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    Start-Ziel-Sieg für Wacker Thun: Gegen GC Amicitia lassen die Berner Oberländer von der ersten Minute an nichts anbrennen und siegen glanzvoll mit 38:30.

    Wacker Thun
    Wacker Thun ist ein Handballverein aus Thun. Ihre Heimspiele tragen die Thuner in der Sporthalle Lachen aus. - Keystone/ Grafik Nau.ch

    Wie Wacker Thun berichtet, erwischte das Team gegen GC Amicitia Zürich einen starken Start und übernahm von Beginn weg die Kontrolle. Nach dem ersten Treffer von Jonathan Buck entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, ehe sich Wacker zunehmend absetzen konnte.

    Über 5:2 und 8:3 baute Thun seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Die kompakte Defensive und eine konzentriere Angriffsleistung sorgten dafür, dass GC nur schwer zu guten Abschlüssen kam. Nach rund 20 Minuten führte Wacker bereits mit 14:6 Toren. Bis zur Pause konnten die Gastgeber ihren Vorsprung behaupten und gingen mit einer 17:11-Führung in die Kabine.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb Wacker tonangebend. Thun erhöhte das Tempo und fand im Angriff immer wieder Lösungen. Tore von Jonathan Buck, Drenit Tahirukaj, Nils Stettler, Benjamin Meschke und weiteren Spielern sorgten dafür, dass der Vorsprung weiter anwuchs.

    Offensive Qualität sorgt für klare Verhältnisse

    Nach 40 Minuten lag Wacker mit 27:18 vorne. GC versuchte mit verschiedenen Massnahmen, darunter Torhüterwechsel und Auszeiten, nochmals heranzukommen, doch Wacker liess sich nicht aus dem Konzept bringen.

    In der Schlussphase blieb Thun konzentriert und verwaltete den komfortablen Vorsprung souverän. GC konnte zwar nochmals einige Treffer erzielen, doch Wacker antwortete konsequent und hielt den Gegner auf Distanz. Besonders in den letzten Minuten zeigte die Mannschaft ihre offensive Qualität und brachte den Sieg sicher über die Zeit.

    Am Ende feierte Wacker Thun einen überzeugenden 38:30-Sieg. Nach einer starken ersten Halbzeit legte die Mannschaft auch nach der Pause nach und liess GC Amicitia Zürich keine Möglichkeit mehr, die Partie zu drehen.

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