FC Thun: Hier trifft Christoffersson das leere Tor nicht
Der FC Thun verliert auch gegen Hajduk Split. Trainer Privitelli lobt die Mannschaftsleistung. Goalie Steffen sagt, man sei das bessere Team gewesen.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Thun verliert gegen Hajduk Split in der Conference League mit 0:1.
- Trainer Privitelli sagt, sein Team habe vieles gut gemacht.
- Rückkehrer Bürki sagt, man müsse nun «hartnäckig dranbleiben».
Trotz Überlegenheit verliert der FC Thun auch das zweite Spiel in der Conference League. Zu Hause gegen Hajduk Split gibt es eine 0:1-Niederlage. Doch es gibt Gründe für Optimismus.
Trainer Gian-Luca Privitelli sagt gegenüber «SRF», in den ersten 20 Minuten habe der Mut gefehlt. Thun habe nicht hinten rausgespielt und die ersten sowie zweiten Bälle nicht gehabt.

Doch anschliessend habe man vieles gut gemacht: das Pressing, das Rausspielen. «Schade, dass wir nichts mitnehmen können.»
Auch Marco Bürki findet es «punktemässig nicht zufriedenstellend». Die zweite Halbzeit habe sich gut angefühlt, die Mannschaftsleistung sei super gewesen.
Allgemein habe der FC Thun viel Druck erzeugen können, analysiert der Rückkehrer. Doch es habe einfach kein Tor rausgeschaut. Wichtig sei nun: «Hartnäckig dranbleiben.»
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Die wohl beste Chance vergab Noah Christoffersson in der 74. Minute: Nach einer guten Hereingabe schoss er den Ball aus kurzer Distanz am Tor vorbei.
Goalie Niklas Steffen konnte sich mit einem gehaltenen Penalty auszeichnen. Er sagt: «Wir waren die bessere Mannschaft, haben eine gute Teamleistung gezeigt.»
Doch der FC Thun sei im letzten Drittel zu wenig zwingend gewesen. Man sei nicht oft gefährlich geworden.
Man sei aktuell in einer schwierigen Phase. Doch mit der Teamleistung habe man gezeigt, dass man mithalten könne. «Es ist bitter, dass wir noch null Punkte haben. Ein Punkt wäre heute mehr als verdient gewesen.»
Auch Trainer Privitelli lobt und sagt: «Kompliment für die gute Teamleistung.»
Weiter geht es für den FC Thun mit einer schwierigen Aufgabe: Am Sonntag empfängt er den noch ungeschlagenen Leader FC Lugano.













