Der Brand von Anfang März in einem Wohn- und Geschäftshaus in Tavannes geht auf einen Laptop-Computer zurück, der zum Aufladen am Stromnetz hing. Das haben die Ermittlungen der Berner Kantonspolizei ergeben.
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Ein Auto der Kantonspolizei Bern. (Symbolbild) - Keystone

Sie stellte bei ihren Untersuchungen auch manipulierte Sicherungen im Haus fest. Wie sie und die regionale Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, ist es aber nicht möglich, eine Verbindung zwischen den Sicherungen und dem Brand herzustellen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Nach Brandausbruch musste die Feuerwehr im März rund 30 Bewohnerinnen und Bewohner evakuieren. Dreizehn Personen wurden für nähere medizinische Abklärungen anschliessend ins Spital gebracht.

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