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    HSC Suhr Aarau vor schwerer Aufgabe beim Meister

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    Der HSC Suhr Aarau gastiert am 17. Oktober 2026 beim verlustpunktlosen Schweizer Meister HC Kriens-Luzern. Anpfiff in der Pilatus Arena ist um 18 Uhr.

    Handball (Symbolbild)
    Handball (Symbolbild) - Depositphotos

    Wie der HSC Suhr Aarau mitteilt, folgt auf den Cup-Auftakt die Rückkehr in den Liga-Alltag. Für das Team geht es gegen die Königsklasse – zum Schweizer Champions League-Vertreter HC Kriens-Luzern. Am Samstag, 17. Oktober 2026 mit Anpfiff um 18 Uhr in der Pilatus Arena. Ein Duell der Gegensätze steht an. Hier HSC Suhr Aarau in seiner Entwicklung, da der nationale Krösus mit den höchsten sportlichen Zielen sowie der erstmaligen Teilnahme in der EHF Champions League.

    Jüngst gar erstmals darin erfolgreich, mit dem Sieg gegen Kolstad. In der schmucken Pilatus Arena zuhause. Weil sich Gegensätze aber auch anziehen, darf ein spannendes Spiel erwartet werden. Ein sehr spezielles für den von den Innerschweizern ausgeliehenen Nationaltorhüter Jannis Scheidiger.

    Zuletzt wurde dieser – im Cup-Sechzehntelfinal gegen den Erstligisten SG Seen Tigers / Pfadi – von U19- und U21-Nationaltorhüter Lino Schneider würdig vertreten. Der Einzug in die Achtelfinals (die Auslosung erfolgt am 14. Oktober 2026) wurde realisiert und dabei wertvolle Spielzeit für die individuelle Weiterentwicklung verteilt.

    Nun wartet ein intensives, herausforderndes Programm mit mehreren Auswärts- und nur wenigen Heimspielen. Im Oktober gar nur einem, am darauffolgenden Mittwoch, 21. Oktober 2026 ab 19.15 Uhr gegen Pfadi Winterthur, an welche Rückraumspieler David Knezevic ausgeliehen wurde.

    Kriens-Luzern bleibt national ohne Verlustpunkt

    Als Schweizer Meister und Champions League-Teilnehmer griff der HC Kriens-Luzern noch nicht in den Cup-Wettbewerb ein, spuhlt aber dennoch ein horrendes Programm ab – vor und nach dem Gastspiel sind sie jeweils mittwochs in der Champions League gefordert.

    National mit dem Selbstverständnis, immer und überall als Favorit anzutreten. Der Kader und insbesondere die Neuzugänge glänzen. Das Team von Cheftrainer Andy Schmid steht als Einziges noch ohne Verlustpunkte in der Quickline Handball League da.

    Nach der Hälfte der Hauptrunden-Partien bis zum Jahreswechsel ein klarer Fingerzeig in Richtung der Ambitionen, die grösser nicht sein könnten. Das nationale Double und damit verbunden die erneute Teilnahme an der Königsklasse lauten die Ziele.

    Für das Team geht es darum, auf grösster Bühne das Maximale für die Entwicklung mitzunehmen. Im Prozess sind solche Highlights von grossem Wert. Sie bergen mehr Chancen als Gefahren, die es zu nutzen gilt – am liebsten mit der Unterstützung von den Fans.

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