Seit dem 11. Oktober 2021 zeigt sich die Postfiliale in Rapperswil-Jona in ihrem neuen Design. Mit dem Umbau öffnet sich die Post für weitere Dienstleister.
Filiale Jona Eingang
Filiale Jona Eingang - Schweizerische Post AG

Die Filiale in Rapperswil war vor drei Jahren eine der ersten Filialen der Schweiz, die die Post modernisiert hat. Nun erstrahlt die zweite Postfiliale in Rapperswil-Jona in neuem Glanz.

Helle Farben und viel Holz prägen nun die Filiale, die mitten im Zentrum von Jona im Einkaufszentrum Eisenhof liegt. Die Post hat in den bestehenden Räumlichkeiten eine neue Beratungstheke installiert. Hier geben die Postmitarbeitenden Auskunft zu Dienstleistungen, beraten, klären auf und informieren – von Mensch zu Mensch.

«Der persönliche Kontakt ist uns wichtig, gerade in Zeiten der Digitalisierung», betont der Teamleiter Jörg Kürsteiner. Mit der neuen Strategie will die Post auch in Zukunft für Menschen da sein, welche die persönliche Beratung vorziehen. «Und natürlich soll sich die Kundschaft bei uns wohlfühlen und gerne vorbeikommen», ergänzt der Teamleiter.

Die Öffnungszeiten der Post bleiben unverändert

In der Filiale in Jona steht neu auch ein Paketeinwurf zur Verfügung. Hier können Kundinnen und Kunden bereits frankierte Pakete einfach und ohne Wartezeiten selbst aufgeben. Die Filiale verfügt weiterhin über einen Postomaten und eine Postfachanlage.

Die Öffnungszeiten der Filiale bleiben unverändert. Sie steht der Kundschaft von Montag bis Freitag von 8 Uhr durchgehend bis 18.30 Uhr sowie am Samstag von 8. Uhr bis 12 Uhr offen.

Die Post bietet in der zweitgrössten Stadt im Kanton St. Gallen ein attraktives Netz an Zugangsmöglichkeiten. Neben den Filialen in Rapperswil und Jona kann die Kundschaft ihre Postgeschäfte auch in den Filialen mit Partner in Kempraten und Wagen erledigen.

Zudem gibt es in der Stadt zwei Aufgabe- und Abholstellen, eine Geschäftskundenstelle und einen My Post 24-Automaten. Dieser ist Tag und Nacht zugänglich, die Kundschaft kann dort Pakete rund um die Uhr abholen oder aufgeben.

Die Post stabilisiert und öffnet ihr Netz

Die Geschichte der Schweizerischen Post ist eine Geschichte der Schweiz, aber auch eine Geschichte der Modernisierung. Mit der neuen Strategie «Post von morgen» stabilisiert die Post ihr Filialnetz und führt es mit rund 800 eigenbetriebenen Filialen weiter.

Gleichzeitig öffnet die Post ihre Filialen für andere Dienstleister, beispielsweise aus den Branchen Banken, Versicherungen, Gesundheitswesen oder auch für Behörden.

Damit sollen künftig die Menschen in der Schweiz in ausgewählten Postfilialen gleichzeitig mehrere Geschäfte am gleichen Ort erledigen können. Mit dem Umbau der Filiale in Jona bietet sich nun für die Post auch hier die Möglichkeit, ihre Räumlichkeiten für weitere Dienstleister zu öffnen.

Mit der neuen Strategie und der damit verbundenen Öffnung des Netzes will die Post sicherstellen, dass ihre Filialen trotz rückläufiger Schaltergeschäfte weiterhin gut frequentiert bleiben. Sie entwickelt ihre Filialen zu Dienstleistungszentren, die sich als Stütze der lokalen Wirtschaft bewähren können.

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