Kanton Schwyz: Schulträger zahlen 2'458 Franken für neue Schnittstelle
Im Kanton Schwyz müssen die Schulträger die Umstellung zwischen der Datenplattform GERES und der Software Pupil selbst berappen – einmalig 2'458 Franken.

Eine technische Änderung der Datenplattform verursacht bei den Schulträgern Mehrkosten.
Kleine Anfrage KA 29/26: GERES-Umstellung – Nutzen, Kosten und Einbezug der Schulträger
Die Umstellung des Datenaustauschs zwischen der kantonalen Datenplattform GERES und der Schuladministrationssoftware Pupil führt bei den betroffenen Schulträgern zu einmaligen Kosten von 2'458 Franken.
In seiner Antwort auf die Kleine Anfrage KA 29/26 erklärt das Bildungsdepartement, dass die Anpassung technisch notwendig ist und das bisherige Verfahren nicht weitergeführt werden kann. Mangels gesetzlicher Grundlage für eine Kostenübernahme durch den Kanton müssen die Schulträger die Kosten selbst tragen. Das Amt für Volksschulen und Sport räumt ein, dass eine frühere Information mit Blick auf die Budgetplanung zweckmässiger gewesen wäre.
Betroffene Schulträger können jedoch mit Pupil eine spätere Zahlung vereinbaren.
Was ist eine Kleine Anfrage?
Mit einer Kleinen Anfrage kann vom Regierungsrat oder von einem Departement über Fragen von geringerer Bedeutung oder lokalem Interesse Auskunft verlangt werden. Sie beinhaltet in der Regel nicht mehr als drei Fragen. Der zuständige Departementsvorsteher oder ausnahmsweise der Regierungsrat antwortet dem Kantonsrat schriftlich innerhalb eines Monats.










